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Wofür kämpfen wir? die Reichsidee
UNSERE GEGNER
DAS JUDENTUM
1. Welches sind die Ziele Des Judentums?
Die Juden streben seit Jahrtausenden die Herrschaft über die Welt an.
Ihr politisches Ziel ist ein internationaler Weltstaat, in dem sie alle Völker ohne Rücksicht auf ihre völkische Eigenart und rassische Herkunft vereinigen und beherrschen wollen.
Es ist zu wenig bekannt, daß, das Judentum, so weit wir es zurückverfolgen können, schon immer Weltherrschaftspläne gehabt hat und heute mehr denn je solche Ziele verfolgt. Die Methoden waren im Altertum die gleichen wie heute. Politische und weltanschauliche Zersetzung der Gastvölker und damit Zerstörung ihrer artrechten Lebensordnungen. Auf diesem Wege versuchten die Juden, sich die Völker willfährig zu machen. Bis jetzt ist es ihnen immer geglückt, die maßgebenden Völker der Erde außer Japan so zu unterwandern, daß sie deren Willensrichtung unmerklich ihrem Weltherrschaftsziel dienstbar machen konnten, Zwar empfand man den Juden als Schmarotzer und verfolgte ihn sogar zeitweise wegen seiner wirtschaftlichen Aufdringlichkeit; die politische und weltanschauliche Gefährlichkeit des Juden aber als Träger der individualistisch‑materialistischen Ideenwelt, die immer der Tod jeder völkischen Lebensordnung sein muß, erkannte man nicht. So war es den Juden ein leichtes, namentlich in den letzten beiden Jahrhunderten, immer mehr von den Völkern des Abendlandes Besitz zu ergreifen.
Das Deutschland bis zur Machtübernahme ist das Musterbeispiel dafür gewesen, wie ein 60‑Millionen‑Volk von einer Handvoll Juden politisch und weltanschaulich überwältigt und schließlich beherrscht wurde.
Der Genfer Völkerbund stellte nichts weiter dar, als das Resultat der jüdischen Wühlarbeit und des ersten modernen Versuches der Aufrichtung eines jüdisch geleiteten Weltstaates. Wäre Adolf Hitler nicht gekommen, so wäre es dem Judentum auch geglückt, seine Idee von der Weltrepublik zu verwirklichen.
Das einzige große Volk nordisch‑germanischer Art, das erstmalig in der Geschichte des Abendlandes die Weltziele des Judentums erfolgreich durchkreuzte, sind wir, das nationalsoziafistische deutsche Volk unter Adolf Hitlerl Der Führer entlarvte den Juden als den Erzfeind jeden Volkstums, Heute sind wir das erste germanische Volk, das sich vom Judentum befreit hat, aber auch die letzte germanische Bastion gegen das Weltjudentum. Darum haßt uns das Judentum abgrundtief! Und darum wird es kein Mittel unversucht lassen, uns restlos zu vernichtenf
2. Wie erklärt es sich, daß das Judentum mit so großer Beharrlichkeit und Zähigkeit der Weltherrschaft nachjagt?
Es liegt in der religiösen Idee und dem daraus geprägten Charakter des Juden begründet.
Das Weltherrschaftsstreben wurde durch religiöse Gesetze im Alten Testament vorgeschrieben.
5. Mose (7,16):
"Alle Völker aber, die Jahwe, dein Gott dir preisgibt, sollst du vertilgen, ohne mitleidig auf sie zu blicken, und ihre Götter sollst du nicht verehren; denn das wäre für dich ein Fallstrick."
5. Mose (7,24):
"Jahwe, dein Gott, wird ihre Könige in deine Gewalt geben, daß du ihre Namen unter dem Himmel austilgest; niemand wird vor dir standhalten, bis du sie vernichtet hast."
5. Buch Mose (28,1):
"Wenn du der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorchen wirst und tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete, so wird dich der Herr zum Höchsten machen über alle Völker der Erde!"
Jes. 60, 10/12:
"Und Ausländer bauen deine Mauern, und ihre Könige weihen dir ihren Dienst ... Denn das Volk und das Königreich, die dir (dem Juden) nicht dienen, werden untergehen, und ihre Länder völlig verwüstet werden."
(Übersetzung E, Kauztsch)
Talmud:
"Ich (Jahwe) mache dich (die Juden) zum Stammvater von Völkern, ich mache dich zum Auserwählten unter den Völkern, ich mache dich zum König über die Völker." (Berakot 6 a.)
Die hier angeführten Sprüche atmen echt jüdischen Geist. Sie sind auf zwei Dinge gerichtet: die Auserwähltheit der Juden durch ihren Gott Jahwe und die jüdische Weltherrschaft, In diesem Geist wurden die Juden erzogen von den Anfängen des Judentums an bis auf den heutigen Tag. Es gibt kein Volk der Erde, das wie die Juden ein Selbstbewußtsein in derart übersteigerten Sätzen geäußert hat, obgleich die Juden allen Nationen an Stärke, Zahl und schöpferischer Begabung unterlegen sind und kein Volk in unserem Sinne darstellen.
Mit den Juden ist eine Rasse‑ und Religionsgemeinschaft in die Weltgeschichte getreten, die von den frühesten Zeiten an Weltpolitik getrieben hat mit der Absicht, die Welt zu beherrschen.
3. Warum behauptet sich der Jude seit Jahrtausenden?
Das Judentum besitzt von alters her fest umrissene, religiöse wie politische, ideenmäßig fundamentierte Gesetze, zu deren Befolgung der Glaubensjude in seiner Erziehung durch Elternschaft und Priestertum immer strengstens angehalten wurde.
Seine Religion dient lediglich der gesetzmäßigen Fundamentierung seines Politischen Glaubensbekenntnisses und seiner Lebensordnung. Von den höheren Werten der Lehre der alten israelitischen Propheten hat der Jude nichts bewahrt.
"Denn tatsächlich ist die mosaische Religion nichts anderes als eine Lehre der Erhaltung der jüdischen Rasse." (Ad. Hitler, "Mein Kampf”. *)
*) "So war der Talmud Jahrhunderte hindurch der Erzieher, Zucht‑ und Lehrmeister des jüdischen Volkes" ("Jüdisches Lexikon", Band 4, 2, 1930, S. 855).
Ein Leitmotiv des alten Testaments taucht immer wieder auf und gilt ihrl bis heute:
Die Lehre vom "auserwählten Volk Gottes", von der Beherrschung aller Völker "im Namen Gottes von der "Kindschaft Gottes
Dieser Berufungsglaube hat das Judentum so selbst‑ und zielbewußt gemacht, daß es seit seiner Annahme den Anspruch auf die Weltherrschaft stellte. Im übrigen stempeln seine Religionsgesetze jeden Fremden als Andersrassigen, zum menschenunwürdigen Wesen, zum Tier; eine Weisung, die der Jude gewissenhaft beachtet hat. Talmud und Schulchan‑Aruch geben ihm außerdem die Hinweise, wie er die übrige Welt zu seinem Vorteil ausnutzen, ausbeuten und schließlich beherrschen kann..)
Die Interpretation der religiösen Gesetze im Talmud ist so geschickt, so typisch jüdisch raffiniert, daß in vielen Situationen ein Urteil und gleichzeitig auch dessen konträrster Gegensatz herausgedeutet werden kann. In diesem Zusammenhang ist bezeichnend die Tatsache, daß das Judentum sich lange Zeit fanatisch gegen die übersetzung des Talmud wehrte und daß die einen solchen Versuch unternehmenden Wissenschaftler Gefahr liefen, beiseite geschafft zu werden, Altes Testament, Thora, Talmud und Schulchan‑Aruch zeigen ideengeschichtlich völ1ige Cbereinstimmung; eine kontinuierliche metaphysische Grundstruktur verknüpft religiöse, politische und weltanschauliche Ideologie und prägte dem jüdischen Antlitz seinen Stempel auf für Jahrtausende.
Keimzelle und Träger seiner gesamten Ideenwelt war seine Priesterschaft das Rabbinertum. Sie stellten das Zentrum dar, von dem alle politischen und weltanschaulichen Ideen ausgingen, aber auch die Organisation, die seine Ideenwelt in alle Zukunft weitertrug. Das Priestertum ist auch heute die führende Oberschicht.
Man lese das Alte Testament, insonderheit die Bücher Moses, das Buch Esra und Nehemia, Man wird feststellen, welche fest umrissenen Lebensund Blutsgesetze der Jude dort erhielt, Entscheidend waren die Gesetze und Maßnahmen des Priesters Esra.
1. Er verpflichtete das Judentum auf ein Gesetzbuch, nach dem die Ehe mit Fremdblütigen strengstens untersagt und die völlige Abschließung der neugegründeten "Gemeinde" von allen Völkern festgelegt war.
2. Er ließ das Volk fast täglich nach getaner Arbeit zum Studium der israelitisch‑jüdischen Geschichte und der Religionsgesetze zusammenkommen, d. h. er verankerte das Geschichtsbewußtsein und die Lebensgesetze im Judentum; eine Maßnahme, die heute noch stark im Glaubensjudentum nachwirkt, Er legte auch den Grund für die spätere Einrichtung der Synagogen (Gemeinschaftshäuser).
Die Gesetze und Maßnahmen Esras haben sich für das Judentum für alle Zukunft in weittragender Weise ausgewirkt. Sie bewirkten, daß die Juden alle anderen Völker verachteten und selbst außerordentlich rassestolz wurden. Die eingehende Kenntnis ihrer Religions‑ und Geschichtsbücher, in denen die Gesetze und die in seinem Sinne korrigierte Geschichte des Judentums in psychologisch außerordentlich geschickter Weise niedergelegt sind und die Juden zum Volk Gottes machten, gab ihnen das Gefühl völliger überlegenheit über die übrige Menschheit, Schon allein die Idee, das berufene Volk Gottes zu sein, mußte dem Judentum immer eine große Stoßkraft verleihen. Jedenfalls war die im "Gesetz" Moses, im ganzen Alten Testament und später im Talmud und Schulchan‑Aruch festgelegte Form vom relegiösen und politischen Glauben stark genug, um das Judentum gegen eine ganze Welt jahrtausendelang Widerstand leisten zu lassen, es fast unvergänglich zu machen,
Wir wissen, daß der Glaube an die Berufung zur Weltherrschaft tief im Juden verankert ist und daß die Lebens‑ und Religionsgesetze bis in die heutige Zeit peinlichst vom Glaubensjuden beachtet werden, Das Wesentliche aber ist, daß er aus seinem Berufungsglauben heraus mit seinen Ideen immer und überall zum Angriff überging mit dem Ziel, die Verheißung seines Gottes Jahwe zur Wirklichkeit werden zu lassen. Dies tat er aber immer als Meister der Lüge und Tarnung. "Seine Sprache dient dazu, seine wahren Gedanken zu verbergen" (Adolf Hitler).
Als die Israeliten aus dem Exil zurückkehrten und teilweise sofort in die Diaspora auswanderten, waren sie jedweder kriegerischen Handlung unfähig. Ihre Macht‑ und Weltherrschaftsgelüste wurden geistig umgeformt in die grandiose Vorstellung eines kosmischen Endgerichts über die außerjüdische Menschheit durch Jahwe und in die Messias‑Hoffnung, wonach Jahwe den Juden ein Paradies auf Erden mit allen materiellen Genüssen schaffen würde, in dem sie ewig leben, die anderen Völker aber ihre Sklaven sein sollten, Von hier an datiert auch der wilde Haß gegen alles Nichtjüdische, der später seinen Niederschlag fand im Midrasch und Talmud. Dieser Haß war das große einende Band aller Juden, wo immer in der Welt sie auch sein mochten, und nicht zuletzt er war es, der in den jüdischen Generationen ständig das Instrument heranbildete, das dermaleinst die Verheißungen Jahwes wahrmachen sollte, In der Heranzüchtung seiner eigenen Jugend ist das Judentum immer wieder mit schärfster Exklusivität und Intoleranz vorgegangen und dokumentierte vor der Welt ein Rassenbewußtsein, das in der Tat nicht seinesgleichen fand.
Das religiöse Leben der Juden besteht noch heute darin, die jüdische Geschichte, Thora und Talmud, und damit sein politisches Glaubensbeken‑ntnis im Elternhaus, in Schule und Synagoge immer wieder in sich aufzunehmen und auch die kleinste Handlung danach auszurichten.
Zusammenfassend ist also zu sagen:
Die Kaste der jüdischen Rabbiner schuf mit ihren religiösen, politischen und sonstigen Ideen die Voraussetzung dafür, daß ein kleines "Volk" von wenigen Millionen eine ganze Welt erfolgreich angreifen und zersetzen konnte, ja, daß es trotzdem seinen Bestand nicht nur erhalten, sondern mehren konnte. In die ganze Welt verstreut, blieb es eine fanatische Ideengemeinschaft von unerhörter, bisher nie gebrochener Lebenskraft.
Die auffallende Zielstrebigkeit des Judentums erklärt sich aus seinem Erziehungssystem, das neben einem starken Geschichtsbewußtsein seinen Ausdruck in einer religiös‑fundamentierten, politisch‑weltanschaulichen Ausrichtung mit Weltmachtszielsetzung findet.
Es drängt sich in diesem Zusammenhang ein Vergleich mit den Verhältnissen bei uns bis zur Machtübernahme auf. Man vergaß, die germanischdeutsche Geschichte mit ihren bewegenden und tragenden Kräften in unseren jungen Menschen zutiefst zu verankern und in fast täglichem Geschichtsunterricht zum Zentralpunkt der Erziehung zu machen.
4. Mit welchen Mitteln und Methoden versucht der Jude die Herrschaft über Völker zu erlangen?
1. Er beherrscht die Völker mit Hilfe seiner politischen Ideen geistig. Als Angehöriger des "Auserwählten Volkes", das der Menschheit sogar eine Religion inspirierte, fiel es ihm auch nicht schwer, in allen Völkern Eingang zu finden.
Er hebt seine Wirtsvölker von ihrer völkischen Lebenisbasis ab, indem er sie mit seinen politischen Ideen betört (Liberalismus mit der Parole von der Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und der Menschheitsverbrüderung; Marxismus [Bolschewismus] mit der Parole. durch die Weltrevolution zum klassenlosen Proletarier‑Weltstaat), Der Jude ist der Träger der individualistisch‑materialistischen Ideenweltl
2. Er greift nach den wirtschaftlichen Schlüsselstellungen und sucht in den Besitz der Weltwirtschaft zu kommen. Produktions‑ und Verbrauchslenkung der ganzen Welt sollen in seiner Hand liegen, damit jedes Volk von ihm abhängig ist.
3. Seine starke kapitalistische Position und seine wirtschaftliche Vormachtstellung ermöglichen ihm die politische Beherrschung und Lenkung der Gastvölker,
4. Durch Beherrschung von Presse, Rundfunk, Film, Theater und Sohrifttum und aller sonstigen Kultureinrichtungen zerstört er jedes Volkstum und bereitet die geistig‑seelischen Voraussetzungen für seine internationalen Ziele vor,
5. Seine Kampforganisationen sind die politischen Parteien, insonderheit aber die Freimau,rerei, mit der er, getarnt und unbemerkt, im höchsten Maße Einfluß auf die politischen Geschehnisse erhält,
5. Warum bekämpft uns das Judentum?
Weil sich das Deutschland Adolf Hitlers nicht unter eine jüdische Weltordnung stellen will.
Das nationalsozialistische Deutschland steht dem Weltherrschaftsstreben des Judentums im Wege, Es trat der jüdischen Ausbeutung der europäischen Völker entgegen und zerschlug damit in Europa die jüdische Vorherrschaft.
Das ist der Grund, warum uns das Judentum mit tödlichem Haß verfolgt und uns den Kampf auf Leben und Tod angesagt hat.
Der Jude ist der Gegenpol des nordischen Menschen, der Erzfeind jedes freien Volkes Überhaupt.
Dem ordnenden und Werte schaffenden Führungsprinzip des Germanentums setzt der Jude das händlerische Machtprinzip entgegen.
Der schöpferisch‑aufbauenden Weltanschauung des Nationalsozialismus mit ihrer idealistischen Zielsetzung steht im Bolschewismus und im Liberalismus der angelsächsischen Demokratien die jüdische Weltanschauung des Materialismus und Individualismus gegenüber.
"Dieser Krieg ‑ in :seiner letzten Tiefe gesehen ‑ ist der jüdische Weltkampf gegen die Befreiung der arischen Menschheit aus der geistigen und materiellen Hörigkeit Alljudas, während er auf der Seite Deutschlands zum Kampf um die Befreiung und Erhaltung der Menschheit gegen alle Versuche einer jüdischen Weltherrschaft geworden ist Als solcher muß er in seiner letzten Grundsätzlichkeit kristallklar in unser geschichtliches Bewußtsein treten, und zwar nicht nur als der kriegerische Zusammenprall zweier in voller Ausschließlichkeit sich gegenüberstehender Welten an sich, sondern als der kriegerische Endkampf eines überzeitlichen Ringens, in dem von der Welt die Entscheidung abgefordert wird, zwischen einer seit Jahrtausenden angestrebten jüdischen Weltherrschaft und dem schöpferischen Leben der arischen Rasse in Gegenwart und Zukunft," (Rudolf Jordan, Yom Sinn dieses Krieges".)
[...]
7. Was ist der Liberalismus?
Der seelische Zwang, der von Rom ausging, fand seine Reaktionen nicht nur in der Reformation, sondern auch in einer freigeistigen Ideenrichtung, die sich gegen den überspitzten kirchlichen Autoritätsgedanken auflehnte. Besonders die "Aufklärung", seit etwa 1700, ursprünglich eine germanischeuropäisch begründete Geistesbewegung, war der Ausdruck dieser neuen Epoche.
In überaus raffinierter Weise bemächtigte sich der Jude dieser Gedankenwelt und übertrug sie auf das politische Gebiet. Es entstand der moderne Liberalismus, Gleichzeitig nutzte der Jude auch die in England unter dem Zeichen der Freigeisterei entstandene Freimaurerei für seine politischen Ziele aus. In geschickter und getarnter Form baute er die Logenbewegung zur Trägerin seiner politischen Ideen aus.
Die erste sichtbare Auswirkung fand das zerstörende Wirken des Liberalismus mit Hilfe der Freimaurerei in der französischen Revolution mit den Schlagworten: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.
Das Wesentliche der Lehre war:
Der Menschheit wurde als erstrebenswertes Ziel die Menschheitsverbrüderung und eine Weltrepublik vorgegaukelt, aus der irreführenden Lehre heraus, daß alle Menschen gleich seien.
Der Bluts‑ und Rassegedanke wurde geleugnet. Die Folge war eine allmählich sich fortsetzende Zerkreuzung des noch hochwertigen Blutes unseres Volkes mit fremdem, minderwertigem Blut.
Der germanischen Auffassung von der Gemeinschaft (Gemeinschaftsethik) wurde die Idee gegenübergestellt, daß im Vordergrund allen Lebens die Sorge um das Ich, das Individuum, den Einzelmenschen, zu stehen habe findividualistisches Prinzip).
Dem germanischen Idealismus trat der jüdische Materialismus, d. h. den Charakterwerten das Gold (Kapital) gegenüber.
Das Führungs‑ und Gefolgschaftsprinzip wurde abgelöst durch den Parlainentarismus und die Demokratie (Volksherrschaft, Massentum). Durch die überbewertung des Materiellen vom wirtschaftlichen Standpunkt her kam es zur Klassenbildung und zur Sprengung der Volksgemeinschaft (Gewinnsucht, Ichsucht, unbegrenzter Kapitalismus als Folgen). Nicht der Charaktervolle genoß das größere Ansehen, sondern der Reiche, Beginn der Geldherrschaft (Plutokratie). Die tragenden Ideen waren also: Individualismus, Materialismus, Internationalismus, Parlamentarismus, Kapitalismus. Sie bedeuteten eine völlige Umwertung aller germanischen Werte,
Die germanische Freiheit, als innere Seelenfreiheit, als politische Freiheit verstanden, wurde zur Ichsucht, zur zügellosen und schrankenlosen Freiheit des einzelnen ohne Bindung zur Gemeinschaft.
Die proklamierte Brüderlichkeit entwickelte sich infolge der Klassenunterschiede zum Kampf aller gegen alle ("Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag' ich dir den Schädel ein!").
Der Liberalismus bereitete den Marxismus geistig vor.
Hinter allem stand der Jude mit seinem Weltmachtstreben, Die typisch jüdische Wesensart des Ichsüchtigen, Goldsüchtigen, Machtlüsternen wurde deutlich sichtbar.
Das Judentum hatte das Netz der Freimaurerei über die ganze Welt gespannt. Die maßgebenden Persönlichkeiten aller Länder aus Politik und Wirtschaft waren hier vertreten, teils willenlose, teils unbewußte Werkzeuge in der verbrecherischen Hand der Juden. So war es den Juden ein leichtes, die Fäden der Politik so zu spinnen, daß das im Wege stehende deutsche Volk außenpolitisch immer mehr eingekreist und innenpolitisch zusehends unterhöhlt wurde.
[...]
Über das Bürgertum und die Freimaurerei dringt das Gedankengut des Weltbürgertums, der Weltverbrüderung, der zügellosen Freiheit, des hemmungslosen Erwerbsstrebens auch in Deutschland in breiteste Schichten ein. Eine tiefgehende Zersetzung aller, bisher noch völkisch bestimmter Anschauungen ist die Folge:
Die Arbeit dient nicht mehr als werteschaffendes Mittel der Volksgemeinschaft, sondern lediglich dem Eigennutz. Die Wirtschaft entwickelt sich unabhängig von Volk und Staat zu einem Eigenwesen, das nur die Anhäufung von Gold zum Zweck hat, Gewissenlose Ausbeutung der Schaffenden läßt einerseits die von hemmungslosem Kapitalismus getragene jüdisch‑bürgerliche Plutokratenschicht, auf der anderen Seite die betrogene Arbeiterklasse entstehen, Die schon vorhandenen sozialen Schäden werden zu unüberbrückbaren Gegensätzen und führen zum Klassenkampf. Die Arbeitermassen werden dem Marxismus geradezu in die Arme getrieben. Die völkische Schicksalsgemeinschaft wird zerrissen. Wertvolle Volkskraft verbraucht sich im Bruderkampf. Bauerntum vergeht, die Großstädte wachsen. (1910 lebt jeder 5. Deutsche in einer Großstadt.) Die Kinderzahl nimmt ab, die Zuwanderung fremden Blutes, namentlich der Ostjuden, nimmt zu. Die rassische Zerkreuzung edlen deutschen Blutes nimmt erschreckende Formen an. Mischehen mit Juden in den oberen Volksschichten sind an der Tagesordnung. (In Berlin wurden im Jahre 1926 bei 861 rein jüdischen Ehen 553 Mischehen geschlossen! Die Zahl der Judenmischlinge in Deutschland beträgt etwa 7 5 0 0 0 0 !)
Mit dem dahinschwindenden Rassebewußtsein vergeht echtes Volkstum mehr und mehr. Dafür ergreift das Judentum auf allen Gebieten Besitz vom deutschen Leben. Die Kultur entartet. Es gibt nichts mehr, was nicht jüdisch umgeprägt ist. In jüdischem Geist konstruiert man mit rechnendem Verstand ein "vernunftgemäßes" Staats‑, Gesellschafts‑, Rechts‑ und Wirtschaftsleben, das für alle Länder, alle Völker, alle Zeiten passen soll.
[...]
ENTWICKLUNG UND ZIEL
24. Wie kam es, daß die Völker ihre artbedingten Lebensordnungen mehr und mehr aufgaben und frembe Ideenwelten übernahmen?
Vom Altertum bis heute lassen sich, im großen betrachtet, zwei Ideenkreise (Weltanschauungen) feststellen:
der nordisch bestimmte Ideenkreis des Abendlandes mit idealistischer Grun‑didee als Weltanschauung unter besonderer Entwicklung des Willensmäßigen, der Charakter‑ und Seelenwerte;
der Ideenkreis des Mittelmeerbeckens und Kleinasiens mit individualistischmaterialistischer Grundidee als Weltanschauung.
Dem schöpferischen und ordnenden Prinzip der Ehre, der Treve und des Gemeinschaftsgedankens, vertreten durch den nordischen Mrmschen, trat das jüdisch‑syrische Händlerprinzip des südländischen Meschlings entgegen, der, im Rasselichaos geboren, in seiner Triebhaftigkeit von keinem ethischen Verantwortungsbewußtsein geleitet wurde. Dem nordischen Geist des Idealismus und Heroismus trat der jüdische Ungeist des Materialismus gegenüber. Die Geschichte des Abendlandes vom Altertum bis heute stellt den Spannungsaustrag dieser beiden ideenmäßigen Kräftegruppen dar. (Polarität der Kräfte, Antagonismus der Prinzipien, ewiges Kräftespiel zwischen Gut und Böse).
Der Hauptvertreter der materialistischen Welt ist der Jude, Seine Religion fordert geradezu Mammonismus und Rationalismus und die Ausbeutung fremder Völker, Yon und auf fremdem Volksturn zu leben, erscheint als göttliche Bestimmung, Der Tempel zu Jerusalem wurde das Zentral‑Bankhaus für die zerstreuten Glaubens‑ und Rassegenossen."
Es ist falsch, anzunehmen, daß die Juden erst mit der zweiten Zerstörung Jerusalems in die Welt verstreut wurden, Die neuesten Forschungen ergeben, daß das Judentum bereits viele Jahrhunderte vor der Zeitwende in der Diaspora lebte, die Völker ausbeutete und mit seinen materialistischen Ideen zu Fall brachte. Schon damals wird die gesamte alte Kulturwelt mit den jüdischen Lehren vom Ideal "der einheitlichen Menschheit" vernichtet, Die Perser, die Griechen, die Römer geben ihr Volkstum und ihre nationale Kultur preis zugunsten jüdisch‑vorderasiatischem Ungeist Die internationale Kulturgemeinschaft, die Verwischung, Vermischung und schließlich Vernichtung jeder völkischen Eigenart, die blutliche Zerkreuzung, der Völkerbrei waren das Resultat jüdischer Wühlarbeit. Alles ging unter, aber das Judentum behauptete mehr denn je seine Art und wurde immer zäher! Schon damals war der Weltstaat das jüdische Ziel. Das persische Weltreich, das griechisch‑mazedonische Weltreich Alexanders des Großen, das Römische Kaiser‑Weltreich scheiterten am jüdischvorderasiatischen Geist.
Das Alte Testament strotzt von Verherrlichungen des Reichtums und der irdischen Güter, verbunden mit der Aufforderung, alle Nichtiuden auszubeuten!
"Dein Gott wird dich reich machen,‑ du wirst vielen Völkern Geld leihen, aber von keinem borgen". (5. Moses 7, 16 ff; 14, 21; 15, 6; 17, 2 ff). "Die jüdische Religion ist eine vertrags‑ und geschäftsmäßige, rechenhafte Regelung aller Beziehungen zwischen Gott und Mensch ... Die jüdische Religion ist ein zweiseitiges Rechtsgeschäft.‑ Leistung und Gegenleistung!" (Th. Fritsch, Handbuch der Judenfrage.)
"Die Schaffung eines Paradieses' auf Erden ist das jüdische Ziel, Zu dem Zwecke werden, wie es in den späteren heiligen Büchern' heißt, die Gerechten (d. h. die Juden) aus ihren Gräbern in allen Ländern durch eigens für sie von unbekannten Kräften gebohrte Löcher durch die Erde zum Gelobten Lande kriechen, Die Targum, die Midraschim, der Talmud schildern diesen herrlichen Zustand des zu erwartenden Paradieses mit breitestem Behagen. Das auserwählte Volk herrscht dann über die erneuerte Welt. Alle anderen Völker sind seine Sklaven, sterben, werden wieder geboren, um erneut zur Hölle zu fahren. Die Juden jedoch werden nicht von hinnen gehen und führen ein seliges Leben auf der Erde, Jerusalem ist auf das prächtigste neu erbaut, die Sabbatgrenzen sind mit Edelsteinen und Perlen eingefaßt, Hat jemand Schulden zu zahlen, so bricht er sich eine Perle aus dem Gehege und ist aller Verpflichtungen ledig. Obst reift jeden Monat, Trauben werden so groß wie ein ganzes Zimmer, Getreide wächst von selbst, der Wind weht das Korn zusammen, die Juden brauchen nur das Mehl aufzuschaufeln, Achthundert Arten von Rosen wachsen in den Gärten, Ströme von Milch, Balsam, Honig und Wein fließen durch Palästina. Jeder Jude besitzt ein Zelt, über dem ein goldener Weinstock wächst, an welchem dreißig Perlen hängen; unter jedem Stock steht ein Tisch mit Edelsteinen. Im Paradiese blühen 800 Arten von Blumen, in deren Mitte der Baum des Lebens steht. Dieser besitzt 500000 Arten von Geruch und Geschmack. Sieben Wolken lagern über dem Baum, und die Juden schlagen von vier Seiten an seine Äste, damit sein herrlicher Duft von einem Ende der Welt bis zum anderen wehe usw.
Das Schlaraffenland ist religiöser Ernst geworden und feierte im jüdischen Marxismus und seinem herrlichen Zukunftsstaat' seine Wiederauferstehung. Aus dieser Seelenstimmung erklärt sich bis auf heute die Gier des jüdischen Volkes, zugleich auch sein fast vollständiger Mangel an echt seelischer und künstlerischer Schöpferkraft." (Alfred Rosenberg, Mythus des zwanzigsten Jahrhunderts.)
Es ist notwendig, jüdische Art einer genauen Betrachtung zu unterziehen. Das Studium der nordischen Rassenseele und das des jüdischen Wesens und das Betrachten der wichtigsten Ge:schichtsepochen gäbe jedem Deutschen ein ausreichendes Bild vom Weltgeschehen.
Der Führer hatin "Mein Kampf" die Größe des nordischen Menschen, des "Pro,metheus der Menschheit", geschildert und ihm das Wesen und Wirken des Juden gegenüber.gestellt. Jeder Deutsche, ja jeder Mensch germanischen Geblüts, sollte das dort Gesagte tief in sich aufnehmen,
Folgende Erkenntnisse würden ihm zu eigen werden:
1. daß im Rassenproble,m der Schlüssel zu jedem geschichtlichen Geschehen liegt;
2. daß alle wahren Werte auf dieser Erde in Vergangenheit und Gegenwart dem Schöpferwillen des nordischen Menschen entstammen;
3. daß das Judenturn nicht den geringsten Anlaß hat, sich als "auserwähltes Volk" zu bezeichnen, sondern daß es dazu ausersehen ist, mit seinem zersetzenden Wirken das Wachsen und Gedeihen der nordischen Völker zu stören und zu hemmen;
4. daß der Jude als Gegenpol unseres Wesens immer unser Urfeind sein muß; daß er es gewesen ist, der mit seinen Ideen die Lebensordnungen der nordischen Völker zersetzte und außerdem mit Hilfe dieser Ideen Zwietracht zwischen die Völker säte;
5. daß das Germanentum der Welt zwar alle tragenden Werte gab, aber fremden Ideen, vorwiegend jüdischen Ursprungs, immer wieder unterlag.
Es ist eine eigenartige Tatsache, daß die nordischen Völker der Unterwanderung durch den Juden bis in die jüngste Zeit nicht wirkungsvoll entgegengetreten sind.
Eine Änderung in diesem Zustand trat erst ein, als Adolf Hitler, erstmalig in der Geschichte, dem Judentum eine Gegenidee und die sie tragende Organisation entgegenstellte. Damit war der jüdisch‑materialistischen Welt erstmalig ein wirklich hindernder Wall, hinter dem sich die germanische Welt wieder sammeln konnte, aufgebaut, Mit der nationalsozialistischen Weltanschauung leitet sich daher ein neues Zeitalter ein.
Der unüberbrückbare Gegensatz zwischen dem nordischen Menschen und dem Juden sei noch einmal kurz zusammengefaßt:
Der Gemeinschaftsethik des nordischen Menschen (,dem sozialistischen Prinzip) stellte der Jude in seinen Ideen das Ich (das individualistische Prinzip) entgegen;
dem blutsgeborenen Idealismus ‑ den zerstörenden Materialismus;
der Selbstlosigkeit und Gefolgschaftstreue und dem Gehorsam ‑ die Selbstsucht und Zügellosigkeit eines ausschweifenden Lebens;
den Charakter‑ und Seelenwerten ‑ das Gold;
dem Führungsprinzip ‑ das Massentum;
dem germanischen Schöpferdrang, zu ordnen, zu führen und zu leiten seine Machtlüsternheit, seinen Despotismus.
Ehre und Treue, die hervorstechendsten Tugenden des Germanen, kennt der Jude nicht!
Über allem aber thront sein Weltmachtstreben. Ihm ordnet er alles unter. Sinn und Zweck seiner Ideen war immer, die Umwelt kraftlos zu machen, die Völker durch seine Ideen aufzupeitschen, gegeneinander auszuspielen und damit zu vernichten, um dann über die ganze Menschheit herrschen zu können.
Zudem predigte er die Gleichheit der Menschen, hütete aber sein eigenes Blut ängstlich.
Mit diesen Lehren führte erden Angriff auf die Lebensordnung namentlich der nordisch bestimmten Völker. Und dies tat er bis zum Zeitalter Adolf Hitlers immer mit Erfolg!
Hellas und Rom gingen letztlich am Materialismus zugrunde. Das deutsche Volk wäre am Judentum und seinen Ideen zerbrochen, wenn nicht in letzter Minute Adolf Hitler gekommen wäre, Das russische Volk über‑nahm den jüdischen Marxismus und verfiel damit endgültig der jüdischasiatischen Welt. Frankreich erlag dem jüdischen Materialismus. Das nordisch bestimmte Angelsachsentum hat den Juden und seine vergiftende Ideenwelt tief in seineim VoIkskörper sitzen und scheint den gleichen Weg des materialistischen Verfalls zu gehen.
Es muß die Frage gestellt werden, wie dieses geschichtliche Phänomen zu erklären ist, daß eine ganze Welt dem zahlenmäßig weit schwächeren
Judentum immer wieder unterlegen ist. Der Grund hierfür ist, kurz gefaßt, folgender:
Unsere Vorfahren kamen frühzeitig bei ihrer Landnahme mit den jüdischmaterialistischen Ideen in Berührung. Nach dem Zusammenbruch des römischen Weltreiches drang diese Ideenwelt in den germanischen Kernraum ein, Mit ihr zog auch der Jude in das Land unserer Väter und setzte sich im Volke fest. (Der Zug der Juden ist in beigefügter Karte dargestellt.) Im 9. und 10, Jahrhundert konnten sich die Juden bereits über Deutschland ausbreiten. Wir finden sie in Magdeburg, Merseburg, Regensburg, in Gnesen und Prag. Ihr Mittelpunkt war die Mainzer Rabbinatsschule.
Es ist viel zu wenig bekannt,‑ daß bereits im Frühmittelalter der Jude, wenn auch zunächst nur wirtschaftlich, eine Rolle spielt. Schon um das 11, Jahrhundert hat er das Finanzmonopol. Nach dem kanonischen Recht war das Ausleihen von Geld gegen Zinsen verboten, Hier nutzte der Jude die Gelegenheit und schwang sich zum privilegierten Wucherer auf. Die Juden wurden von Reichs wegen zu des "Reiches Kammerknechten" gemacht. Der übliche Zins‑ bzw. Wuchersatz war 43 0/o, wurde aber um ein Mehrfaches gesteigert. In dieser Eigenschaft genossen sie staatlichen Schutz! Wenn sie zeitweise auch immer wieder verfolgt wurden, so hielten sie sich, namentlich unter dem Schutz der Kirche, doch. Judentum und Kirche überschlugen sich beim Wettlauf in der Jagd nach dem Geld.
Das wesentliche ist aber, daß das rein wirtschaftliche, das materialistische Denken immer mehr in das Volk hineingetragen wurde. Der Jude ist der Begründer des kapitalistischen Wirtschaftssystems. Das Geld, bisher Tauschmittel, also Mittel zum Zweck, wurde Selbstzweck.
Im Mittelalter greift jüdisches Wesen immer mehr um sich. Es sei an die kabbalistischen Schriften erinnert (Geheimschriften jüdisch ‑ philosophischreligiösen Inhalts), die das westliche Schrifttum stark beeinflußten. An den freigeistigen Bewegungen hatte das Judentum namhaften Anteil.
Allmählich wurde das gesamte Abendland jüdisch verseucht und das Zeitalter des Liberalismus, der schließlich im Marxismus endete, geistig vorbereitet.
Wir sind uns darüber klar, daß auch andere Umstände innerpolitischer Art (eigensüchtiges Verhalten der Fürsten, der Partikularismus und das volksfeindliche Wirken der politischen Romkirche) die germanische Lebensordnung bedrohten, Die gefährlichste Bedrohung der Existenz unseres Volkes aber war das jüdische Gedankengut des Materialismus und Individualismus, die übersteigerte Sucht nach Materiellem und das Denken im Ich ohne Bindung an das Volk,
Außerdem kam hinzu, daß unsere Vorfahren ihres Seins politisch und weltanschaulich noch zu wenig bewußt waren, so daß eine ideenmäßige Fundamentierung ihrer Lebensordnung in der Form eines politisch‑weltanschaulichen Glaubenssatzes ausblieb. Dem stand aber im Juden ein Gegner gegenüber, der seit Jahrtausenden nach streng durchgeführten, ideenmäßig festgelegten rassischen, politischen und religiösen Gesetzen lebte.
Die Folgen der artfremden Ideen waren immer und überall die gleichenDie Menschen verfielen aus materialistischem und ichsüchtigem Denken heraus einem unschöpferischen Wohlleben. Die hohen Werte der Ehre und Treue, der Pflichterfüllung für das Volk, wurden dem Gold geopfert. Das Ideal des Dienstes für die Blutsgemeinschaft als Sinn des Daseins, wurde verdrängt durch das hemmungslose Streben nach materieller Befriedigung des eigenen Ichs.
Die Sucht nach Geld und Reichtum ließ viele Menschen das harte, naturgegebene bäuerliche Dasein mit einem bequemen, von händlerischen Prinzipien getragenen Leben vertauschen. Aus stolzen Bauern und Kriegern wurden entwurzelte Händler. Die weitere Folge war meistens eine Beschränkung der Kinderzahl.
War damit die nordische Lebensordnung schon stark durchbrochen, so führte die jüdische Lehre vom rassenlosen Dasein zu einer verhängnisvollen Gefährdung nordischen Lebens: Die Aufgabe des eigenen hochwertigen Blutes durch Vermischung mit unedlem fremdem Blut leitete das Zeitalter der Rassenschande ein.
Die Rassenvermischung mußte eine Charakterentwertung und das unaufhaltsame Schwinden der hohen nordischen Seelenwerte zum Gefolge haben.
Damit entfernten sich die nordischen Menschen von ihrer ursprünglich gesunden bodengebundenen, blutsbetonten Lebensordnung, Es war gleichbedeutend mit dem Beginn des völkischen Unterganges.
Das war in Sparta so, das war in Athen so und auch in Rom. Der gleiche Prozeß spielte sich seit Jahrhunderten in unserem germanischen Kernraum ab. Ehegesetze und bevölkerungspolitische Anordnungen konnten daran nichts ändern, weil der wahre Grund der innere Verfall war, hervorgerufen durch den jüdischen Materialismus.
Das judentum hat letztlich die Völker immer mit Hilfe seiner materialistischen Ideen zu Fall gebracht.
Ein Volk, das des Materialismus nicht Herr werden kann, trägt den Keim des Todes in sich! Wir Deutschen fanden das Mittel: Adolf Hitler gab es uns mit der Welt des germanischen Ideafismus, gelehrt durch den Nationalsozialismus, Es ist die Welt der Härte gegen sich selbst, die Welt ‑ des Dienens und Kämpfens für das Volk in Freiheit und Ehre und die Welt bäuerlich‑kriegerischer Schlichtheit. Die Folgerung, die wir aus den gewonnenen Erkenntnissen zu ziehen haben, ist die, daß unser Volk nur dann ewig bestehen kann, wenn es die Beachtung seiner blutsbedingten Lebensgesetze auf das strengste hütet und sich, wenn notwendig, mit brutalsten Mitteln im Kampf gegen den jüdischen Materialismus und Individualismus durchsetzt.
Mit diesem Kampf befinden wir uns in einem unüberbrückbaren Gegensatz zu der uns umgebenden Welt. Puritanismus, Liberalismus und Bolschewismus sind in ihrer Grundstruktur jüdisch. Die Völker, die von diesen Ideen besessen sind, müssen in ihrer Zielsetzung jüdisch sein, d. h. unersättlich in ihrem Gold‑ und Machtstreben, das sich notwendig bis zum Weltbeherrschungswillen steigern muß.
Hier setzt die schicksalsmäßige Sendung des Führers mit seinem deutschen Volk ein, An der reinen nationalsozialistischen Welt mit ihrer Lehre von der bluLbetonten und damit gottgewollten Lebensordnung unseres Volkes bricht sich die jüdische Ideenwelt, Dieser Krieg mußte kommen als Austrag zwischen dem Nationalsozialismus als der germanisch‑deutschen idealistischen Auffassung von der Lebensgestaltung und dem jüdischmaterialistischen Ungeist. In jahrhundertelanEem Prozeß bereitete sich dieses Zeitalter der Entscheidung vor, Adolf Hitler ist der Große, der sein Volk für eine weltweite Sendung reif machte.
Unsere Gegner, voran das Weltjudentum, wissen, worum es geht. Aus ihrem Vernichtungswillen dem deutschen Volk gegenüber machen sie keinen Hehl mehr.
25. Was haben Die Gegner mit Uns vor?
Der Jude Kaufmann als Sprecher Amerikas fordert:
"Es gibt letzten Endes keine andere Lösung außer der einen einzigen‑ daß das deutsche Volk sterben und für immer von dieser Erde verschwinden muß."
Dem brutalen jüdischen Vernichtungswillen gibt man mit einer Vernichtungsanweisung des deutschen Volkes Ausdruck, Einige Artikel daraus:
Artikel 3: Das deutsche Heer wird in Gruppen aufgeteilt, die in streng abgegrenzten Räumen konzentriert werden, und die Männer werden sofort sterilisiert.
Artikel 4: Die Zivilbevölkerung ‑ Männer, Frauen und Kinder – wird nach Gebietszonen eingeteilt und sterilisiert.
Artikel 6: Deutschland wird aufgeteilt und seine Gebiete anderen zu gewiesen.
Artikel 8: Die deutsche Bevölkerung wird gezwungen, die Sprache des Staates, dem sie zugewiesen ist, zu lernen.
Eine der führenden englischen Zeitungen, die "News Chronicle", erklärt in schamloser Weise:
"Ich möchte ‑ offen gesagil ‑ jedes lebendige Wesen, Mann, Frau und Kind, Tiere, Vögel und Insekten, in Deutschland austilgen. Ich würde praktisch nicht mehr einen Grashalm wachsen lassen. Deutschland soll restloser dem Boden gleichgemacht werden als die Sahara!"
Die englische Zeitschrift "Picture Post" stellt die unzweideutige Forderung:
"Um nach diesem Kriege wirklich Frieden zu haben, darf auf der Landkarte Europas nichts mehr von Deutschland übrigbleiben."
Schon 1936 sagte Churchill zu dem nordamerikanischen General Wood:
"Deutschland wird zu stark, man muß es vernichten."
In der Nacht vom 8./9, Dezember 1942 ließ Churchill durch den britischen Rundfunk folgende Verlautbarung verbreiten: Jm Jahre 1939 erklärten wir Deutschland den Krieg, nicht, weil wir angegriffen wurden, sondern freiwillig. Wir waren das einzige Volk ‑ außer den Franzosen ‑ das in den Krieg eintrat, ohne angegriffen worden zu sein, Wir wußten, daß unsere Lebensinteressen und die der Nazisten niemals zusammen bestehen könnten, Einer von uns beiden muß vernichtet werden."
Churchill in seiner Rede am 18. September 1943:
"Deutschland muß mit grausamen und furchtbaren Erfahrungen beigebracht bekommen, wie England Krieg führt. Wir wollen dabei seine Schulmeister sein, und zwar mit Bomben und Feuer."
Der Bolschewismus will erst recht die restlose Vertilgung des deutschen Volkes, Alle Führer sollen beseitigt werden (siehe Katyn und Winnizal), Bauern und Arbeiter sollen als Arbeitssklaven nach Sibirien deportiert werden, Deutschland soll bolschewistische Kolonie werden.
WOFÜR WIR KÄMPFEN
26. Warum ist die nationalsozialistische Weltanschauung das den Offizier verpflichtende innere Gesetz?
Weil sie dem deutschen Wesen entspricht. Sie gibt dem deutschen Menschen und dem deutschen Volke das Gesetz, seiner Art entsprechend zu leben und damit die ihm vom Schöpfer der Welten gestellte Aufgabe zu erfüllen. Deshalb kämpfen wir für die nationalsozialistische Weltanschauung.
Es ist zunächst notwendig, den Begriff Weltanschauung zu klären, Wir hören immer wieder: "Dieser Krieg ist ein weltanschaulicher Krieg", d. h. der Kampf auf den Schlachtfeldern ist nur der sichtbare Ausdruck für das Ringen gewaltiger, geistiger Kräfte, die wir als Weltanschauung bezeichnen. Weltanschauung ist zunächst, wörtlich genommen, ein Anschauen der Welt. "Schauen" bedeutet aber im deutschen Sprachgebrauch nicht nur "sehen", bedeutet auch innere Schau, geistige Schau, heißt sich Gedanken machen über Sinn und Zweck des Lebens, über die inneren Gesetze, nach denen sich das Leben des einzelnen und des Volkes abspielt, heißt die wesensbedingten geistigen und seelischen Kräfte erkennen, die gestaltend und bewegend wirken.
Der Führer:
"Schon im Worte Weltanschauung' liegt die feierliche Proklamation des Entschlusses, allen Handlungen eine bestimmte Ausgangsauffassung und damit sichtbare Tendenz zugrunde zu legen. Eine solche Auffassung kann richtig oder falsch sein. Sie ist der Ausgangspunkt für die Stellungnahme zu allen Erscheinungen und Vorgängen des Lebens und damit ein bindendes und verpflichtendes Gesetz für jedes Wirken. Je mehr sich nun eine solche Auffassung mit den natürlichen Gesetzen des organischen Lebens deckt, um so nützlicher wird ihre bewußte Anwendung für das Leben eines Volkes sein." (Reichsparteitag 1933 in Nürnberg.)
Deshalb muß gerade hierüber unter den Führenden eines Volkes ‑ und dies betrifft den Offizier im Kriege ganz besonders ‑ Klarheit und Einheit herrschen und der unumstößliche Wille, für diese Klarheit und Einheit sich einzusetzen bis zum Letzten. Kompromisse zuzulassen, liegt nicht im Wesen einer Weltanschauung, Wer Zugeständnisse wünscht oder auch nur zu bequem ist, sich zur letzten Klarheit durchzuringen und die notwendigen Folgerungen für die eigene Lebensführung zu ziehen, muß im Kampf der Weltanschauungen unterliegen. Versagt hierin die Führungsschicht eines Volkes, so ist es um dieses Volk geschehen. Besonders der deutsche Mensch mit seiner zu großen Offenheit für alles Fremde läuft dann Gefahr, den Weg zu sich selbst nicht zu finden und fremden Einflüsterungen zu erliegen. Sich nach fremden Gesetzen richten, heißt aber unfrei werden und führt in letzter Konsequenz zum Untergang.
Die nationalsozialistische Weltanschauung allein sichert uns ein artrechtes Leben. Nur sie verbürgt damit die Freiheit und die Größe unseres Volkes, Darum ist es gerade in den Zeiten des härtesten Kampfes immer wieder vonnöten, sich die wichtigsten Wesenszüge dieser unserer Weltanschauung klar zu machen und Kraft daraus zu schöpfen für den weiteren Kampf.
Wir glauben als Nationalsozialisten an eine göttliche Weltordnung als eine sinnvolle Ordnung, in die es sich einzufügen gilt, die kämpfend und schaffend aufrechtzuerhalten ist. Aus diesem Glauben erwuchs auch das, was wir als kennzeichnenden Wesenszug nordischen Menschentums empfinden, was im Midgardgedankender Germanen ebenso Ausdruck fand wie etwa im Kosmosgedanken der Griechen.
Wir glauben, daß auch die Rassen und Völker Glieder dieser göttlichen Schöpfungsordnung sind und daß sie innerhalb dieser Ordnung ihre bestimmte Aufgabe haben. Je klarer ein Volk seine Aufgabe zu erkennen vermag, je reiner und reicher es seine ihm innewohnenden Fähigkeiten entfaltet, desto größer wird sein Beitrag sein, die sinnvolle Ordnung des Ganzen sicherzustellen.
Wir glauben, daß der Mensch als seiner selbst bewußtes geistiges Wesen vom Schöpfer der Welten die Aufgabe mitbekommen hat, sich Lebensformen und Lebensaufgaben, also eine Gesittung zu schaffen, die Höheres bedeutet als die bloße Befriedigung der niedersten Lebensbedürfnisse.
Wir glauben also an die Aufgabe der Steigerung des Menschen, Ihr dient letzten Endes unser Kampf ‑und unerbittlich muß er sein gegen alles, was dieser Aufgabe entgegensteht, denn die sinnvolle Erfüllung gerade dieser Aufgabe ist davon abhängig, daß die höchstentwickelte, schöpferischste und befähigste Rasse den entscheidenden Einfluß auf die Lebensordnungen der Völker der Erde behält. Vergessen wir dabei nicht, daß mit der Bedrohung unseres Volkes und des Germanentums überhaupt die Urheimat der Rasse bedroht ist, die sich bisher als die berufenste erwiesen hat: die Urheimat und der noch am stärksten fließende Quell der nordischen Rasse.
Der Glaube an die göttliche Weltordnung und die Steigerung des Menschen ist Ausdruck unserer Weltanschauung, aber noch nicht diese Weltanschauung selbst. Unser Glaube ist der mächtigste Antrieb für all unser Tun und Lassen. Aberzueinerwirklich klaren weltanschaulichen Haltung und damit letzten Endes auch wieder zu einer Stärkung des Glaubens kommt man nur, wenn der Glaube nicht in Widerspruch gerät mit dem Erkennen, mit der wissenschaftlichen überzeugung. Wir müssen als germanische Menschen die Gewißheit haben, daß sich unser Glaube bei dem Versuch, ihn in die Tat umzusetzen, als lebenstüchtig erweist und mit den organischen Gesetzen des Daseins in Einklang steht.
"Wenn die Welt Gottes Schöpfung ist ‑ und wessen Schöpfung sollte sie sonst wohl sein ‑, müssen die Naturgesetze, nach denen das All des Stirb und Werde sich verw,‑ndelt und entwickelt, göttliche Gesetze sein. Die Gesetze, die in dieser Gesetzmäßigkeit für uns Menschen von besonder Gültigkeit sind, sind aber die Gesetze, die unsere Erbwelt und unsere Umwelt gestalten. Deshalb ist für uns die Rassenerkenntnis die höchste Erkenntnis, Deshalb steht aber auch die wissenschaftliche, politische und weltanschauliche Pflege der Naturkunde und der Lebenskunde für uns an erster Stelle, Auf ihr muß sich ja alles andere aufbauen. Wenn für uns also das Leben, die Rasse, die Arbeit, die Natur, die Heimat hohe und höchste Werte sind, dann nicht aus Willkür, sondern weil über alle diese Dinge der Weg zu Gott, zum Sinn des Lebens, zu einer lebensgerechten Ordnung, Sittlichkeit und Gläubigkeit führt." (Stengel ‑ v, Rutkowski: Von Allmacht und Ordnung des Lebens.)
Der Führer brachte uns die Erkenntnis der biologischen Lebensgesetze, das Wissen um den Wert und die Bedeutung des Blutes.
Seine Lehre besagt:
1. Daß die Menschheit verschiedenen Rassen angehört.
2. Daß jedes Volk nur seinen blutbedingten Gesetzen leben kann.
3. Daß unser Volk eine Blutsgemeinschaft vorwiegend nordischen Blutes darstellt.
4. Daß deshalb unser Volk nach Gesetzen leben muß, die nordischem Blut entsprechen.
5. Daß die Weltgeschichte neben dem Kampf um Lebensrauni den Spannungsaustrag der rassenseelischen Weltanschauungen darstellt.
Der Führer:
"Ich spreche es hier prophetisch aus, so wie die Erkenntnis des Umlaufes der Erde um die Sonne zu einer umwälzenden Neugestaltung des allgemeinen Weltbildes führte, so wird sich aus der Bluts‑ und Rassenlehre der nationalsozialistischen Bewegung eine Umwälzung der Erkenntnisse und damit des Bildes der Geschichte der menschlichen Vergangenheit und Zukunft ergeben." (Im Reichstag am 30. Januar 1937)
Im Mittelpunkt unserer Weltanschauung steht der Blutsgedanke oder Rassegedanke. Danach ist das Blut die bewegende Kraft im Leben des einzelnen wie des Volkes.
Diesen Gedanken zu Ende denken heißt: zu einer völligen Neuordnung des Denkens kommen, neu aber nur im Verhältnis zum Denken der letzten Jahrhunderte, die unser nordisches Blut mit dem Dogma von der Gleichheit aller Christenmenschen und der liberalistischen Lehre von der Gleichheit alles dessen, was Menschenantlitz trägt, stark gefährdeten und ein Rassenchaos heraufbeschworen. In Wahrheit heißt dieses Denken nichts anderes als ‑ ausgerüstet mit den Erkenntnissen der modernen Vererbungslehre und Rassenkunde ‑ wieder anknüpfen an das, was unseren germanischen Vorfahren als Einheit von Glaube, Recht und Lebensordnung selbstverständlich war, solange sie noch unbeeinflußt von fremder Geistesart als freie Bauern in hochgezüchteten Geschlechtern ihr Leben gestalteten.
Von dieser Neuordnung des Denkens ausgehend, haben wir auch die Lehren und Erfahrungen der Geschichte neu auszuwerten gelernt, haben uns bemüht, die Einheit des deutschen Wesens und das, was sinnvolle, was sinnwidrige Entwicklung bedeutete, durch alle Epochen hindurch zu erkennen und aus den politischen Notwendidkeiten unserer Zeit dann die Schlußfolgerungen auf allen Gebieten zu ziehen.
Aus Erkennen und Glauben muß dann das Werten und Handeln erwachsen, an dem eine Weltanschauung als verpflichtendes inneres Gesetz auch nach außen hin erkennbar wird. Denn jede Weltanschauung ist in erster Linie durch das charakterisiert, was in der Rangordnung der Werte den obersten Platz einnimmt.
An erster Stelle steht die Erhaltung und Förderung unseres Volkes und seines Volkstums. Dieser Aufgabe gilt unser Leben und Kämpfen.
Der Führer:
"Für mich aber und alle wahrhaften Nationalsozialisten gibt es nur eine Doktrin. Volk und Vaterland!"
Aus dem Blutsgedanken heraus sieht der Nationalsozialismus das Volk nicht nur als eine Schicksalsgemeinschaft, sondern vor allem auch als eine Blutsgemeinschaft, verbunden durch das gemeinsame nordische Blut, Das Volk ist das alles Beherrschende, ist Ausgangspunkt allen Handelns, ist der letzte und höchste Wertmaßstab für jede Leistung. "Gemein nutz geht vor Eigennutz." Der Mensch, gleichgültig, welche Arbeit er versieht, steht mit seinem ganzen Denken und Handeln im Dienste für das Volk.
Das Ich hat zu Gunsten des Wir zurückzutreten. Nur auf dem Wege der Leistung und des Opfers für das Wir, für die blutsgebundene Volksgemeinschaft, kann die Existenz des Volkes und damit des einzelnen sichergestellt werden, "Einer für alle, alle für einen."
Der Führer:
"Der Nationalsozialismus hat weder im Individuum noch in der Menschheit den Ausgangspunkt seiner Betrachtungen, seiner Stellungnahmen und Entschlüsse, Er rückt bewußt in den Mittelpunkt seines ganzen DenkensDas Volk."
Der Nationalsozialismus ist also eine völkische Weltanschauung. Alles, jeder Volksgenosse, jede Familie und Sippe, jede öffentliche Einrichtung, ‑ Partei, Wehrmacht, Staat, Verwaltung, Wirtschaft, Kunst und Wissenschaft ‑, haben dem Gedeihen des Volkes und seinem ewigen Kampf zu dienen. Das ist aber in vollendeter Weise nur möglich, wenn jedes Glied des Volkes an den Platz gelangt, auf dem es nach Anlagen und Leistungs willen das Höchste für das Volk, für die Nation zu leisten vermag, also in einer echten sozialistischen Volksordnung mit hohem Arbeits‑Ethos.
Diese Verbindung des nationalen mit dem sozialistischen Gedanken hat der Partei ihren Namen gegeben und läßt uns von nationalsozialistischer Weltanschauung sprechen.
Der Führer:
"Die großen Kulturleistungen der Menschheit waren zu allen Zeiten die Höchstleistungen des Gemeinschaftslebens des Volkes, der Rasse; sie sind deshalb in ihrem Entstehen und in ihrem Bilde der Ausdruck der Gemeinschaftsseele und ‑ideale." (Reichsparteitag 1935)
Somit bekennt sich der Nationalsozialismus zur idealistischen Lebensauffassung, wie sie uns im Blute liegt und schon immer unseren germanischen Ahnen zu eigen war. Damit überwand er aber auch die individualistischmaterialistischen Ideenrichtungen des Liberalismus und Marxismus.
Mit dem Bekenntnis zum Blutsgemeinschaftsgedanken und der Errichtung der sozialistischen Gemeinschaft vollzog sich die Volkwerdung der Deutschen.
Wenn wir den einzelnenals dienendes Glied der Volksgemeinschaft sehen, bedeutet das aber nicht sein Aufgehen in der Masse. Echte Volksgemeinsch,aft kann nicht aus Massentum, sondern nur aus starken Persönlichkeiten erwachsen, Ein gesunder Wald braucht starke Bäume! Der Nationalsozialismus betont also stark den Wert der Persönlichkeit, das heißt aber nicht, den Wert des aus allen Bindungen losgelösten Einzelindividuums um seiner selbst willen, da es ein solches in Wahrheit gar nicht gibt. Es existiert nur als blutleere Gedankenkonstruktion und widerspricht den Gesetzen des Lebens, nach denen der Mensch in die natürlich gewachsenen Ordnungen von Familie, Sippe und Volk hineingeboren wird.
Der Nationalsozialismus will die in allen Fähigkeiten und Anlagen vollentwickelte, blutsbewußte, willensstarke und charakterfeste Persönlichkeit, die zu höchster Leistung für das Volk bereit ist. Das Mittel zur Schaffung dieses Menschentypus ist die im Sinne der nationalsozialistischen Weltanschauung gehandhabte Erziehung. Die Voraussetzung dafür ist die Reinhaltung und Höherentwicklung unseres Blutes durch Aufzucht.
Der Führer:
"Wir haben die große Aufgabe, den wahren Geist der Volksgemeinschaft immer mehr zu vertiefen und den Persönlichkeitswert immer klarer herauszuarbeiten."
Wir werten die Arbeit als Pflicht zur Leistung für das Volksganze.
"Arbeit ist nicht nur ein Mittel zur materiellen Werteschaffung, sondern gilt der Erhaltung der Volksgemeinschaft und ist gleichzeitig die unerläßliche Voraussetzung zur Entfaltung der Persönlichkeit.
Jeder einzelne hat im Wettbewerb der Leistungen zu erweisen, welchen Platz des beruflichen oder politischen Lebens er auszufüllen berufen ist."
Der Führer:
"Ich verstehe unter Nationalsozialismus nichts anderes, als daß zur Erhaltung der Gemeinschaft auf jedem Platz unseres Lebens die höchsten Fähigkeiten ausschließlich und autoritär zum Einsatz gebracht werden."
"Diese durch allgemeinen Leistungswettbewerb entstehende Leistungsauslese unterscheidet sich grundsätzlich von dem liberalistischen freien Spiel der Kräfte, denn sie erkennt die individuellen Leistungen nur an, soweit sie gleichzeitig der Stärkung der Volksgemeinschaft dienen."
Der Führer:
"Auf der einen Seite muß man dem freien Spiel der Kräfte einen möglichst breiten Spielraum gewähren, auf der anderen aber betonen, daß dieses Spiel der Kräfte sich im Rahmen der den Menschen gegebenen Zweckgemeinschaft halten muß, die wir als Volk und Volksgemeinschaft bezeichnen. Nur auf diesem Weg können wir erreichen, was wir erreichen müssen, nämlich die höchste Steigerung der menschlichen Leistungen und damit der menschlichen Produktion."
Wir werten den Kampf als unumstößliches Lebensgesetz, denn nur im ewigen Kampf, der Voraussetzung aller Auslese, wachsen Persönlichkeiten und harte Völker, Nur im Kampf wird Großes geboren.
Kämpfend gestaltet der deutsche Mensch sein Leben! Kampf begleitet sein ganzes Dasein‑ Kampf mit sich selbst, Kampf mit dem Schicksal, Kampf mit feindlicher Umwelt. In zähem Ringen meistert er das Schicksal und erkämpft sich und seinem Volk die wesensbedingte und damit gottgewollte Lebensform, Kampf ist dem deutschen Menschen göttliches Gesetz zur Formung und Erziehung zur Härte, Darum lehnt er das bisher gelehrte Prinzip der demutsvollen Ergebenheit gegenüber dem Schicksal ab.
Kampf und Härte sind eines der Hauptelemente des Nationalsozialismus. Er ist daher die Weltanschauung des starken, des kämpferischen Menschen. Nationalsozialismus entspringt echtem Kriegertum. "Er ist mit seinem kämpferischen Grundzug soldatische Weltanschauung." Der opferbereite Einsatz des Soldaten ist sichtbarster Sozialismus, Der Soldat ist der erste Sozialist des Reiches, Gerade der Soldat, und hier wiederum der Offizier, müssen den Nationalsozialismus mit besonderer Bereitschaft in ihrem Herzen aufnehmen.
Aus dieser kämpferischen Haltung verabscheut der Nationalsozialismus ein verweichlichendes Wohlleben, Er ist der Todfeind der Ichsucht und des Materialismus, die zu einem ausschweifenden Leben führen. Er fordert Einfachheit, Schlichtheit und Geradheit in der Lebensführung, Das bäuerlich Starke und Echte und das soldatisch Harte soll jeden Deutschen erfüllen, gleichviel, ob er seinem Volk in der Stadt oder auf dem Lande, mit der Waffe oder an der Werkbank dient.
Neben dem Kampf steht der Stolz. Der Stolz auf die angestammte Art, Stolz auf die Leistung, Stolz auf den Sieg nach dem Kampf, Gehorsam erfüllt der Offizier seine Pflicht, aber als stolzer und freier Mann. Und so steht er auch vor seinem Gott, aufrecht mit der Bitte um Kraft und Stärke, in Ehren bestehen zu können.
In dieser Haltung liegen die Grundlagen eines germanisch‑deutschen Herrenmenschentums, das der Offizier am sichtbarsten zu vertreten hat, Berechtigter Stolz, edle Gesinnung und adelige Haltung kennzeichnen seine Art.
Wir bekennen uns zu Ehre und Treue, die beide unlösbar zusammengehören. Der Begriff der Ehre ist das Zentrum germanischen Seins. Um Ehre und Ruhm, Freiheit, Mut und Stolz kreiste das Leben unserer Vorfahren, Ihr Leben war immer rein und groß, solange die Ehre den Vorrang hatte.
"Das germanische Europa beschenkte die Welt mit dem leuchtendsten Ideal des Menschentums: Mit der Lehre von dem Charakterwert als Grundlage aller Gesittung, mit dem Hochgesang auf die höchsten Werte des nordischen Wesens, auf die Idee der Gewissenfreiheit und der Ehre." (Alfred Rosenberg, "Der Mythos des zwanzigsten Jahrhunderts.")
In den letzten Jahrhunderten wurde die hohe Auffassung von der Ehre stark beeinträchtigt von den Ideen der Demut und der Humanität.
Der Führer machte die Ehre wieder zum Ausgangspunkt des gesamten deutschen Lebens.
Die Ehre ist das innere Gesetz, das Gewissen, das unser ganzes Tun und Handeln und unsere Einstellung zur Volksgemeinschaft diktiert, Sie ist nie auf sich allein bezogen, sondern findet ihre eigentliche Deutung in dem Verhältnis des Ichs zur Gemeinschaft. Germanisch‑deutsche Ehrauffassung läßt das eigene Ich zu Gunsten der Ehre des Volkes zurücktreten. Unsere nationalsozialistische Weltanschauung mit ihren Lebensund Blutgesetzen ruht auf der Ehre. Der sozialistische Gedanke des freiwilligen Dienstes für das Volk und das Streben nach Reinerhaltung und Höherentwicklung unseres Blutes entwickelt sich aus der Ehre.
Die Ehre des Offiziers ist die Ehre seiner Nation und die Ehre der Nation ist die Ehre des Offiziers.
Wer aber Ehre im Leibe hat, wird nie seinen Kameraden, sein Volk oder gar seinen Führer im Stich lassen.
Aus der Ehre erwächst also die Treue.
Viele Dinge auf dieser Erde können verziehen werden, eines aber niemals: die Untreue, Die Treue, die wir dem Führer geschworen haben, muß uns ebenso heilig sein wie die Treue zum deutschen germanischen Volk, seinem Wissen und seiner Art, wie die Treue zum Blut, zu unseren Ahnen und Enkeln, Treue zu unserer Sippe, Treue zum Kameraden und Treue zu den unverrückbaren Gesetzen des Anstandes, der Sauberkeit und der RitterlichkeiL In der hohen Auffassung von Ehre und Treue zeigt sich der Adel des deutschen Menschen.
Wir bekennen uns zum Gehorsam, der bedingungslos aus höchster FreiWilligkeit, aus dem Dienst an unserer Weltanschauung kommt, der bereit ist, jedes Opfer zu bringen.
Mit der Ehre sieht und fällt die Freiheit, Germanische Freiheit ist nicht zu verwechseln mit dem liberalistischen Begriff der Freiheit, die zu ichsüchtiger Zügellosigkeit ausartet, Sie ist innere Freiheit; Gewissensfreiheit, Freiheit der Seele, Freiheit der vollen Entfaltung der Persönlichkeit zum Nutzen der Gemeinschaft.
"Wir nennen uns frei, wenn wir den Befehlen unseres eigenen Wesens, das nicht wir geschaffen, sondern das wir von anderen, nämlich unseren Eltern, ererbt haben, folgen können, So fühlt sich das Volk frei, das seine politische Umwelt, seine Kultur und seine Frömmigkeit nach seiner rassischen Art und unter voller Ausnutzung seiner erblichen Kräfte und Fähigkeiten gestalten kann. Je größer daher das Freiheitsverlangen eines Volkes ist, um so mehr muß es die Erkenntnis seiner erblichen Bindungen bejahen, denn nur dann, wenn es ganz aufmerksam seinen ererbten Antrieben lauscht und folgt, wird es sich nicht fremdvölkischen und fremdrassischen Einflüssen beugen, sondern nur der Stimme seines Blutes, seiner Vernunft und seines Gefühls." (Stengel ‑ v. Rutkowski: Von Allmacht und Ordnung des Lebens.)
Aus freiem Entschluß folgt der Germane seinem Führer, immer getragen von dem Willen, die Ehre und Freiheit seiner Blutsgemeinschaft, seines Volkes, zu schützen, Für die Freiheit seiner Nation kämpfen und sein Leben hingeben zu können, ist ihm höchste Ehre, "Lieber tot, als Sklavi" Aus dem Kampf für die Ehre und Freiheit der Nation erwächst das Verhältnis Führer‑Gefolgschaft, erwächst die germanische Treue und der Gehorsam. Nur der ist frei, der aus dem Adel seiner Seele in treuer Gefolgschaft zu dem erwählten Führer kämpfend für sein Volk eintritt.
Nur in einem freien Volk ist er selbst frei und glücklich.
Und so ist auch der Waffendienst des deutschen Mannes zu verstehen, Er hat nichts mit Zurücksetzung ziviler Rechte zu tun, er ist freiwilliger Dienst um Ehre und Freiheit der Nation. Diese Freiheit des Willens ist die große schöpferische Kraft der nordischen Seele, die gestaltend im einzelnen wie im Volke wirkt, In diesem Adel der Gesinnung wurzelt das nordische Führer‑ und Gefolgschaftsprinzip.
"Ehre und Freiheit trieben die einzelnen in die Ferne und Unabhängigkeit, in Länder, wo Raum für Herren war oder ließen sie auf ihren Höfen und Burgen bis zum letzten Mann um ihre Selbständigkeit kämpfen." (Alfred Rosenberg, "Mythos des zwanzigsten Jahrhunderts.")
Treue, Ehre und Gehorsam zusammen bedingen das gerade für den germanischen Menschen so charakteristische Verhältnis von Führung und Gefolgschaft, das den artfremden Kräften, die in unserem Raum Einfluß zu gewinnen suchten, immer besonders ein Dorn im Auge war, das aber, wenn es sich rein entfalten konnte, unser Volk stets zu den größten Leistungen befähigte.
Das Fundament der unlösbaren Gemeinschaft von Führer und Gefolgschaft ist das gemeinsame Ideal, der gemeinsame Kampf, der gleiche Glaube an eine große Idee und ihre Kraft: die einheitliche Weltanschauung, der gleiche Glaube an das Volk und seine Sendung.
Aus der Gemeinsamkeit der Zielsetzung und des Glaubens ergibt sich die Zusammenballung stärkster willensmäßiger Kräfte, die die Gefolgschaft in treuer Verbundenheit zum Führer zur Tat drängen.
Führer ist derjenige, der Menschen formen und erziehen kann, der sie mit der Glaubenskraft seiner Seele erfüllt und sie mit seinem Vorbild zu größten Taten mitreißt, Ein Führer, und dies gilt vor allem für den Offizier, muß seine Gefolgschaft durch sein Vor ‑ bild, durch die Macht seiner Persönlichkeit und durch den Glauben an Führer und Volk und an die Kraft der Weltanschauung an sich ketten, sie zu freiwilliger Unterordnung bringen, zu verantwortlicher Mitgestaltung an dem großen Ziel veranlassen und zuletzter Einsatzbereitschaft begeistern.
Der Wille des Führers muß zum Glauben der Gefolgschaft werden. Dieser Glaube führt zu höchster Entfaltung seelischer Kräfte bei Führer und Mann.
Germanisch‑deutsches Führertum baut auf dem Prinzip der Verantwortlichkeit auf, die von Charakter, Willensstärke und Können abhängt.
Der Führer:
"Wer Führer sein will, trägt bei höchster, unumschränkter Autorität auch die letzte und schwerste Verantwortung."
Aus der Auffassung vom Werte der Persönlichkeit und der Leistung fordert der Nationalsozialismus die Durchführung des Führer‑ und Gefolgschaftsprinzips im gesamten deutschen Leben.
Der Führer:
"Die beste Staatsverfassung und Staatsform ist dielenige, die mit natürlichster Sicherheit die besten Köpfe der Volksgemeinschaft zu führender Bedeutung und zu leitendem Einfluß bringt." ("Mein Kampf.")
Im Führerprinzip prägt sich die soldatische Seite des Nationalsozialismus am klarsten aus.
Höchstes Vorbild germanischen Führertums ist uns der Führer.
Aus der Erkenntnis der hohen Seelenwerte des Volkes und aus dem Glauben an seine und seines Volkes Sendung erwuchs dem Führer die Kraft, das innerlich zerrissene, weltanschaulich gespaltene Volk durch den Nationalsozialismus zu einer großen Einheit, zu einer gewaltigen Gefolgschaft zu formen, Sein Vorbild, seine Taten und die nationalsozialistische Weltanschauung ließen den Führer und das deutsche Volk zu einer untrennbaren Einheit werden.
Das Vorbild des Führers läßt jeden deutschen Offizier zum gläubigen Nationalsozialisten, unter Zurücksetzung des eigenen lchs zum besten Diener des Volkes und Reicheswerden.
Der Nationalsozialismus appelliert nicht an den Intellekt, an die Vernunft, wie es der Liberalismus und Marxismus glaubt tun zu müssen, sondern er wendet sich an die Seelen‑ und Charakterwerte. Er weckt die, wesensgemäßen, die nordischen Blutskräfte, die in jedem deutschen Menschen schlummern, aber bisher infolge der Einwirkung wesensfremder Ideenkräfte nicht zu voller Entfaltung kommen konnten. Nachdem die gefährlichsten Ideenrichtungen niedergekämpft sind, kann echtes germanisch‑deutsches Wesen wieder zur bewegenden und tragenden Kraft deutschen Volkstums werden.
Der überzeugenden und mitreißenden Persönlichkeit des Führers, als Schöpfer dieser gewaltigen Idee des Nationalsozialismus, gelang es, alle diese Kräfte wachzurufen und in einer einzigartigen völkischen Revolution, die alles erfaßte, was germanisch‑deutschen Blutes ist, auf das ganze deutsche Volk zu übertragen, Damit wurden Seelenkräfte und ‑energien entfacht, die das deutsche Volk aus heroischer Lebensauffassung zu höchsten Leistungen befähigten.
Das deutsche Volk fand nach jahrtausendlangem Kampf wieder zu sich selbst, Es beginnt, die Gesetzlichkeit seines Lebens zu begreifen. Germanentum, die Ideenwelt des großen Königs, Nationalsozialismus ist eine Linie der Entwicklung, Mit der nationalsozialistischen Revolution findet das Ringen des deutschen Volkes mit fremden Ideenwelten seine geschichtliche Vollendung.
Wenn wir unsere Geschichte bis in früheste germanische Vorzeit zurückverfolgen, so zeichnen sich folgende Lebensäußerungen des germanischdeutschen Menschen ab:
1. Seine aufrechte, stolze und blutsbewußte Art, der Adel seiner Gesinnung und sein Kriegertum, das seinen Ausdruck in soldatischer Härte und Entschlossenheit und seinem Kampfesmut, in seiner hohen Auffassung von Ehre und Freiheit, Treue und Gehorsam und seinem Führertum findet,
2. Sein hoher Sinn für die Gemeinschaft (Familie, Sippe, Volk) und seine Bereitschaft, für diese Blutsgemeinschaften jedes Opfer zu bringen, sein Idealismus.
3. Seine bäuerlich echte, starke, einfache und schlichte Art, seine Verbundenheit mit dem Boden, seine Liebe zur Scholle.
4. Sein hoher Seelenschöpfer‑ und Gestaltungswille, der ihn zum Begründer der Kulturen und Staaten des Abendlandes und damit vom Altertum bis heute zum ordnenden und bestimmenden Faktor im Zusammenleben der Völker werden ließ.
5. Seine tiefe Religiösität.
Darauf gründet sich der Nationalsozialismus. Er bekennt sich zu den hohen Werten germanischen Menschentums, wobei ausdrücklich betont werden muß, daß der Idealismus unserer Auffassung nichts mit Schwärmerei und Phantasterei zu tun hat. Nationalsozialismus ist die Lehre von derblutsverbundenen Volksgemeinschaft und dem Dienst für das Volk als oberstem sittlichem Gesetz für jeden deutschen Menschen. Er ist die Lehre von Blut und Ehre. Ein Hauptbestandteil der nationalsozialistischen Lehre ist die Forderung nach Leistung für die Volksgemeinschaft und Härte gegen sich selbst.
Mit dieser idealistischen Grundauffassung steht der Nationalsozialismus in unüberbrückbarem Gegensatz zu der Weltanschauung des Materialismus, dessen Träger der Jude und seine Vasallenvölker sind.
Dieser Krieg stellt die unerbittliche Auseinandersetzung zwischen diesen beiden Ideenwelten dar.
"Der Nationalsozialismus verwirklicht in der Realität der Politik das, was wir gläubigen Herzens schauen und mutigen Geistes als notwendig und recht erkennen. Er ist die Schicksalslehre unseres Volkes. Er ist die Meisterung von Erbwelt und Umwelt. Er faßt den Mythus von Blut und Ehre in Worte, Er richtet unser Auge wieder auf das wesentliche Geschehen von Blut und Boden, Er richtet unser Denken, Glauben und Handeln wieder auf die ewige Ordnung der Welt in uns und der Welt um uns. Er gibt uns das Vertrauen und die Möglichkeit, ehrfürchtig erkennend in die Gesetzmäßigkeit der Allmacht einzudringen und nach ihren Gesetzen auch die Ordnung, die von uns Menschen gesetzt und gestaltet wird, auszurichten, damit sie naturgesetzlich und lebensgerecht wird, Denn nur dann ist die Zukunft unseres Volkes sicher, klar und gewiß." (Stengel ‑ v. Ruikowski. Von Allmacht und Ordnung des Lebens.)
Mein Wille das muß unser aller Bekenntnis sein – ist euer Glaube! Mein Glaube ist mir – genau wie euch – alles auf dieser Welt! Das Höchste aber, was mir Gott auf dieser Welt gegeben hat, ist mein Volk! In ihm ruht mein Glaube, ihm diene ich mit meinem Willen, und ihm gebe ich mein Leben. Adolf Hitler am 1. 5. 1935 in Berlin
27. Warum verpflichtet uns die nationalsozialistische Wltanschauung zu dem Gesetz von Blut und Boden?
Wir kämpfen für unsere Frauen und Kinder und damit für das ewige Leben unseres Volkes, und zwar nicht nur im gegenwärtigen großen Ringen, sondern immer und überall. Darum müssen wir uns für eine Lebensordnung unseres Volkes einsetzen, die sein ewiges Leben auch von innen her sicherstellt, Das kann aber nur eine Ordnung sein, welche das gute und wertvolle Blut erhält und fördert, das minderwertige und fremde aber unterdrückt und ausscheidet, eine Ordnung, die die Sippen des Volkes im Boden der Heimat wachsen läßt.
Der größte Reichtum und kostbarste Schatz, über den unser Volk verfügt, ist sein Bestand an leistungsfähigen Sippen, an Sippen also, die ihr Blut rein erhielten und aus der Verpflichtung gegenüber den Ahnen uns immer wieder in genügender Zahl Kinder und Enkel schenkten, um weiterzuführen, was die Ahnen begannen. Maschinen, Kanonen, Panzer, U‑Boote und Flugzeuge können wir in unseren Fabriken in unendlich großer Zahl produzieren; aber die Menschen, die befähigt sind, diese Kanonen und Panzer richtig zu bedienen, sie sinnvoll einzusetzen, können nur aus Sippen guten Blutes gezeugt werden. Ebenso können unsere geistigen und kulturellen Leistungen, ja die unser Volk kennzeichnende Gesittung überhaupt, nur durch dieselben Kräfte erhalten werden, ‑die vorher die Träger ihrer Schöpfung waren.
Was haben wir nun getan, um unserem Volk diesen kos,tbarsten Schatz, sein gutes Blut, zu erhalten? Vor der "Neuordnung unseres Denkens" durch die nationalsozialistische Weltanschauung sind wir ‑ ebenso wie die meisten übrigen europäischen Völker ‑ so leichtsinnig damit umgegangen, daß für Einsichtige bereits das drohende Gespenst des Volkstodes auftauchte. Und ein ganz großer Pessimist prophezeite bereits den "Untergang des Abendlandes" als angeblich notwendigen Ablauf eines sich immer wiederholenden geschichtlichen Gesetzes, Wir aber glauben an die Ewigkeit unseres Volkes; denn wir wissen aus den Gesetzen des Lebens und aus der Geschichte, daß Völker nicht aussterben, sondern "ausgeboren" werden. Große und bedeutende Kulturvölker sind untergegangen, Die letzte Ursache für diesen Untergang lag in der Vernachlässiprig der Blutsfragen begründet. Vor allem waren es immer wieder drei Gefahren, die als solche nicht in genügender Weise erkannt und bekämpft wurden: der Geburtenrückgang, die Gegenausiese und die Rassenmischung. Aus ihrem Zusammenwirken mußte der Untergang erwachsen,
Aus diesen Erfahrungen haben wir gelernt. Die nationalsozialistische Weltanschauung verpflichtet uns daher zu einer Lebensordnung, welche diese Gefahren meistert:
1. Deutschland muß wieder Kinderland werden. Vor allem muß auf den Sieg der Waffen der Sieg des Kindes folgen. Der Wille zum Kinde muß besonders in den Familien guten Blutes neu gefördert werden; denn oft waren sie es gerade, die mit der bewußten Einschränkung der Kinderzahl den Anfang machten, Wir müssen uns wieder daran gewöhnen, daß Kinderzahlen von vier, sechs und mehr Kindern gerade in den Familien der Führungsschicht als ganz selbstverständlich angesehen werden, besonders nachdem in diesem Kriege wieder so viele unserer besten Blutslinien mit dem Heldentode des letzten lebenden Nachkommen für immer und ewig abgeschnitten wurden. Die leistungsfähigen und zur Führung begabten Menschen, die aus diesen Sippen nun nicht mehr geboren werden können, müssen die anderen unserem Volke zusätzlich schenken.
Die zwei Millionen Toten des Weltkrieges sind für das deutsche Volk ein bitteres Opfer gewesen, Größer aber war der Blutsverlust, der in der Zeit von 1919 bis 1933 dadurch eintrat, das man aus materialistischer Haltung heraus zu willkürlicher Geburtenbeschränkung überging:
Im Jahre 1905 wurden in Deutschland bei 58,6 Millionen Bevölkerung 2 010 600 Kinder geboren. Im Jahre 1932 waren es bei 64,9 Millionen nur 978 160 Kinder! Das bedeutel einen Ausfall von etwa 12 Millionen Menschen! Jeder Deutsche weiß es zu beurteilen, was das Fehlen von 12 Millionen Menschen heute für das deutsche Volk bedeutet.
Trotz der großen Erfolge unserer bisherigen Bevölkerungspolitik (in der Zeit von 1934 bis 1940 wurden z. B, im Altreich 2,7 Millionen Kinder mehr geboren, als nach den Verhältnissen von 1932/33 zu erwarten gewesen wäre) haben wir die Pflicht, alle Maßnahmen, die geeignet sind, den Willen zum Kinde zu heben, in verstärktem Maße auszubauen, Denn die Zukunft unseres Volkes ist biologisch noch keineswegs endgültig gesichert, Die Statistik bringt uns die Beweise dafür, Aber alle diese Maßnahmen ‑ angefangen vom Ehestandsdarlehen über den Familienlastenausgleich bis zur überreichung des Ehrenkreuzes für die deutsche Mutter ‑ sind nur Wegweiser, die der Staat aufrichten kann; gehen müssen wir die Wege selbst und aus eigenem Eritschluß. Die Frage, wie man sich zum Kinde stellt, ist in erster Linie eine Frage der Gesinnung, und Gesinnung kann man nur beeinflussen durch Erziehung, Wir stehen also vor einer unserer wichtigsten Erziehungsaufgaben und wollen nicht vergessen, daß jede Erziehungsaufgabe, die das ganze Volk in seiner inneren Haltung wandeln soll, nur dann gelöst wird, wenn die Führungsschicht des Volkes mit dem besten Beispiel vorangeht und die geforderte Gesirmung vorlebt.
2. Zu den Maßnahmen, die das Leben unseres Volkes seiner Zahl nach sicherstellen, müssen diejenigen kommen, die es seiner Güte nach erhalten, womöglich verbessern. Sie mü~ssen sicherstellen, daß die biologischen Prozesse innerhalb unseres Volkskörpers zur Auslese und Festigung des guten Blutes und nicht zur Gegenatislese führen. Durch Gesetze wie das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses oder das Ehegesundheitsgesetz werden aber nur die allerschlimmstenSchäden in dieser Beziehung verhindert. Das Entscheidende liegt auch hier wieder in der Haltung der Menschen selbst, besonders in ihrem Verantwortungsbewußtsein bei der Gattenwahl. Richtige Gattenwahl ist die einzige Möglichkeit, das wertmäßige Absinken des Anlagenbestandes einer hochgezüchteten Sippe zu verhindern, "Ja, ich wollte, daß die Erde in Krämpfen bebte, wenn sich ein Heiliger und eine Gans miteinander paaren", sagt Nietzsche in seinem "Zarathustra". Und der einfache Bauer sagt zu seinem Sohn: ,Junge, mach die Augen auf, Heirat ‑ist kein Pferdekauf!" Immer wieder muß gutes Bluit zu gutem Blut finden und durch Kinderreichtum seinen Bestand nicht nur erhalten, sondern mehren. Eine asoziale Großfamilie ist keine kinderreiche Familie; wenn der hemmungslosen Fortpflanzung dieses minderwertigen Blutes kein Riegel vorgeschoben wird, und wenn sich umgekehrt nicht alle erbgesunden Menschen besonders aus den leistungsfähigsten Geschlechtern zu den Werten der Familie und des Kinderreichtums bekennen, dann wird auch in unserem Volke die Gefahr des Untergangs durch die Gegenauslese nicht zu bannen sein.
3. Wir müssen unser Volk in seiner rassischen Substanz rein erhalten, d.h., wir müssen verhindern, daß fremde Rassen unser gutes Blut zerkreuzen oder auch nur artfrernde Vorbilder ‑in unserem Volke wirksam werden lassen. "Was euch nicht angehört, müsset ihr meiden; was euch das Innere stört, dür,ft ihr nicht leiden." (Goethe)
Ein Volk ist zwar nicht nur charakterisiert durch die Rassen" die den Volkskörper zusammensetzen; denn sein besonderes Gesicht wird mitbesti~mmt durch seine gemeinsame Geschichte, durch die gemeinsam überstandenen Gefahren, durch die gemeinsame Sprache, die Natur seines Lebensraumes usw.; aber die rassischen Grundlagen sind doch das Entscheidende. Vor allem gilt es, klar zu erkennen, welche Rasse die gesamte Gesittung des Volkes entscheidend geprägt hat.
Aus der Geschichte der germanischen Landnahrne und der späteren Bevölkerungsgeschichte Deutschlands wissen wir, daß ein Blutsbestandteil in allen deutschen Stämmen vorhanden ist, der somit alle übrigen, die aber ebenso zur vollkommenen Auisprägung des deutschen Wesens dazugehören, zu einer BIutsgemeinschaft verbindet. Es ist das nordische Blut. In allen deutschen Gauen, ja in jedem einzelnen Deutschen kommt diesem nordischen Blutserbe ein mehr oder weniger hoher Anteil zu, nicht immer ablesbar aus den äußeren Rassenmerkmalen, aber erkennbar aus der Charakterhaltung und Leistung für das deutsche Volk. Dieser nordische Blutsanteil und damit Seelenanteil in allen deutschen Gauen und allen deutschen Menschen ist gewissermaßen der Wellenbereich, den wir auf unseren Sendern und
Empfängern alle einschalten können ‑und mit dessen Hilfe wir uns alle zu verständigen vermögen, besonders über das, was wir als typisch deutsch empfinden. Denn die Gesittung des deutschen Volkes ‑ das le,hrt uns die Geschichte ganz eindeutig ‑ ist geprägt aus der Seelenhaltung unserer germanischen Vorfahren, d. h. aus der Rassenseele vorwiegend nordischer Menschen, Darum also, um der Erhaltung des germanisch‑deutschen Volkstums willen, nicht aus irgendeinem "Rassenfimmel" heraus ‑ ist es so wichtig, zu verhindern, daß durch eine Minderung des Blutes der obenerwähnte Wellenbereich soweit zusammenschrumpft, daß eine Gleichheit der Auffassungen und Meinungen und damit eine gradlinige artrechte Weiterentfaltung unseres Volkstums nicht mehr möglich ist.
Der Führer:
"Alle geschichtlich feststellbaren Weltanschauungen sind nur verständlich in ihrer Verbindung mit den Lebenszwecken und der Lebensauffassung bestimmter Rassen, Er (der Nationalsozialismus) weiß, daß die normale Spanne unserer Fähigkeiten durch die innere rassische Gliederung unseres Volkes bedingt ist. Er wünscht aber, daß die politische und kulturelle Führung unseres Volkes das Gesicht und den Ausdruck jener Rasse erhält, die durch ihren Heroismus allein dank ihrer Veranlagung aus einem Konglomerat verschiedener Bestandteile das deutsche Volk überhaupt erst geschaffen hat ... Ausgehend von der Erkenntnis, daß auf die Dauer alles Geschaffene nur durch dieselben Kräfte zu erhalten ist, die vorher die Träger der Schöpfung waren, wird der Nationalsozialismus im deutschen Volk das Wesen derjenigen Bestandteile zu dominierendem Einfluß und zur sichtbarsten Auswirkung bringen, die die Bildung unseres deutschen Volkskörpers im Laufe vieler Jahrhunderte angeregt und durchgeführt haben." (Reichsparteitag 1933)
Für die Sicherung des ewigen Lebens unseres Volkes müssen wir also fordern‑ mehr Kinder, aber nur Kinder, die wir vor den Ahnen verantworten können. In Stadt und Land müssen wieder harte, starke und edle Geschlechter wachsen.
Es ist notwendig, hier etwas über den Begriff der Zucht zu sagen, der teils belächelt, teils kritisiert wird, Der Zuchtgedanke war unseren Vorfahren etwas Selbstverständliches! Aus der damaligen Sitte heraus bestimmten die Familien‑ oder Sippenoberhäupter die Besten und Schönsten der beiden Geschlechter von vornherein für die Ehe, Heute ist diese Sitte nicht mehr Allgemeingut. Es ist daher Pflicht des Offiziers, sich bei der Gattenwahl von dem Gedanken der Höherzüchtung des Blutes leiten zu lassen und die Pflicht der Familienoberhäupter und, wo schon wieder vorhanden, der Sippenältesten, peinlichst über die Reinheit des Blutes zu wachen. Der Nationalsozialismus strebt die Höherentwicklung des Volkes an. Sie ist eine Frage des Blutesl In diesem Zusammenhang muß denen, die die Möglichkeit der Aufzucht anzweifeln, entgegnet werden, daß nichts unmöglich ist, wo der Wille da ist, und daß Pessimisten noch nie die Welt bewegt haben!
Das für die Lebensordnung unseres Volkes aber wichtigste Grundgesetz lautet: Sittlich ist, was der Arterhaltung des deutschen Volkes förderlich ist. Unsittlich ist, was der Arterhaltung des deutschen Volkes entgegensteht.
Der Führer:
"Zum erstenmal vielleicht seit es eine Menschengeschichte gibt, ist in diesem Lande die Erkenntnis dahin gelenkt worden, daß von allen Aufgaben, die uns gestellt sind, die erhabenste und damit für den Menschen heiligste die Erhaltung der von Gott gegebenen blutgebundenen Art ist. Zum erstenmal ist es in diesem Reich möglich, daß der Mensch die ihm vom Allmächtigen verliehene Gabe der Erkenntnis und der Einsicht jenen Fragen zuwendet, die für die Erhaltung seiner Existenz von gewaltigerer Bedeutung sind als alle siegreichen Kriege oder erfolgreichen Wirtschaftsschlachten! Die größte Revolution des Nationalsozialismus ist es, das Tor der Erkenntnis dafür aufgerissen zu haben, daß alle Fehler und Irrtümer des Menschen zeitbedingt und damit wieder verbesserungsfähig sind, außer einem einzigen. dem Irrtum über die Bedeutung der Erhaltung seines Blutes, seiner Art und damit der ihm von Gott gegebenen Gestalt und des ihm von Gott geschenkten Wesens." (Adolf Hitler.)
4. Das Deutsche Reich muß ein Bauernreich sein oder es wird untergehen. Diese Forderung hat nichts zu tun mit einseitiger Standespolitik, sondern ist wieder nur die notwendige Folgerung aus dem Studium der Gesetze des Lebens und der Geschichte, Die Lebenskraft germanischer Völker ist nämlich nur dann gesichert, wenn sie ‑so wie ein Wald in seinen Bäumen ‑ durch eine genügend große Zahl lebenskräftiger bäuerlicher Sippen fest mit dem Boden verwurzelt bleiben, der ihren Lebensraum bildet, Wir alle sind die Nachfahren der germanischen Bauern, die zur Landnahmezeit unseren Volksboden in Kultur nahmen und aus deren Seelenhaltung schließlich auch die Gesittung des deutschen Volkes erstand. Was an wirklich arterhaltenden Lebensordnungen in unserem Volke geschaffen wurde, ging aus dieser bäuerlich‑germanischen Seelenhaltung hervor und muß auch heute noch ‑ wenn auch abgewandelt nach den Notwendigkeiten der Zeit ‑ für uns verpflichtendes Gesetz sein. Das heißt nicht, daß wir wieder alle Bauern werden sollen, aber es heißt einer hemmungslosen Verstädte,rung der Gesinnungen , die immer zur Abkehr von den Gesetzen des Lebens führt, Einhalt gebieten und durch entsprechende gesetzliche Maßnahmen das Bauerntum als Nährquell, Blutsquell und ‑ Kulturquell unseres Volkes lebenskräftig erhalten. Solange unser Volk über ein solches Bauerntum verfügt ‑ auch das lehrt die Geschichte ‑, hat es auch größte Blutsverluste durch Kriege, die es zu führen gezwungen war, in verhältnismäßig kurzer Zeit wieder überwunden.
Darum erkämpft das Reich den Raum, den wir brauchen, damit wir neben der industriellen Betätigung wieder ein starkes Bauernvolk werden.
Der Führer:
"Sorgt dafür, daß die Stärke unseres Volkes ihre Grundlagen nicht in Kolonien, sondern im Boden der Heimat in Europa erhält! Haltet das Reich nie für gesichert, wenn es nicht auf Jahrhunderte hinaus jedem Sprossen unseres Volkes sein eigenes Stück Grund und Boden zu geben vermag! Vergeßt nie, daß das heiligste Recht auf dieser Welt das Recht auf Erde ist, die man selbst bauen will, und das heiligste Opfer das Blut, das man für diese Erde vergießtl" (Mein Kampf.)
Für die Söhne unserer Vorfahren galt diese Sitte:
Der Erste nahm den Hof, der Zweite nahm die Wehr, der Dritte hob sich neues Land.
Der Großraum wird auch die Stadt wieder zur Naturverbundenheit und echtem bäuerlichen Denken zurückführen und einen Teil ihrer Söhne dem Lande wiedergeben.
Und für die Stadt wird einmal gelten müssen: Der Erste nimmt das Erbe, der Zweite nimmt die Wehr, der Dritte hebt sich Land. Damit werden alle Sippen wieder in heimatlichem Boden wurzeln können.
"Die echte schöpferische Idee der Freiheit kann bei einem Volksganzen voll erblühen nur dann, wenn dieses Luft hat zum Atmen und Land zum Ackern, Eine lebendig wirkende Ehre wird man deshalb nur bei einer Nation dauernd tätig am Werke sehen, welche über genügenden Lebensraum verfügt; und tiefer: Wo sich die Idee der gepeinigten Nationalehre erhebt, da ertönt die Forderung nach Raum, Deshalb kennen weder das bodenfremde Judentum noch das bodenfremde Rom die Idee der Ehre; oder besser: Weil sie diese Idee nicht kennen, deshalb wirkt in ihnen auch nicht die Sehnsucht nach Ackerland, über welches ein starkes und frohes Geschlecht seine fruchtbringende Saat ausstreut ...
Mit Schwert und Pflug für Ehre und Freiheit laulet also notwendig der Schlachtruf eines neuen Geschlechts, das ein neues Reich errichten will und nach Maßstäben sucht, an denen es sein Handeln und sein Streben fruchtbringend zu beurteilen vermag. Dieser Ruf ist nationalistisch. Und sozialistisch!" (Alfred Rosenberg, Mythos des zwanzigsten Jahrhunderts.)
28. Was verstehen wir unter Sozialismus?
Das Wort Sozialismus ist abgeleitet von socius = der Genosse, der Gesell. Sozialismus wäre dann die Vorstellung, die man sich über die Ordnung des Zusammenlebens von Menschen macht, die sich "gesellt", d. h. zu einer Gesellschaft oder Gemeinschaft zusammengeschlossen ha;ben, Je nachdem, welcher Gemeinschaft man den höchsten Wert zuerkennt, können mit dem Begriff "Sozialismus" ganz verschiedene Vorstellungen verbunden sein. Da für uns Deutsche das Volk der oberste Wert ist und nicht ‑ wie für den Marxisten ‑ die "internationale Klasse des Proletariats", ist Sozialismus für uns eine bestimmte Form der "Volks" ordnung, die wir am besten vielleicht mit Volksgenossenschaft übersetzen könnten; eine Ordnung also, bei der es für die Rechtsstellung des einzelnen in den wirklich entscheidenden Fragen nicht darauf ankommt, ob er Bauer oder Arbeiter, Beamter oder Angestellter, Handwerker oder Gelehrter ist, sondern in erster Linie darauf, ob er Volksgenosse ist oder nicht.
Jede Ordnung setzt aber einen Bewertungsmaßstab voraus, nach dem die verschiedenen Rangstufen innerhalb der Ordnung festgesetzt werden. Dieser Maßstab kann im deutschen Sozialstaat nur die Leistung des einzelnen für sein Volk sein.
Der Führer:
"Uns schwebt ein Staat vor, bei dem in Zukunft jede Stelle vom fähigsten Sohn unseres Volkes besetzt sein soll, ganz gleichgültig, wo er herkommt; ein Staat, in dem die Geburt gar nichts und Leistung und Können alles ist."
Sozialismus hat also nichts zu tun mit öder Gleichmacherei. Diese Form der Volksordnung, deren vollkommener Ausbau nur durch den uns auf gezwungenen Krieg unterbrochen wurde, hat auch dem deutschen Arbeiter ebenso wie dem deutschen Bauern seine Ehre wieder gegeben und ihn als vollwertiges Glied in die deutsche Volksgemeinschaft eingeordnet. Im deutschen Sozialstaat ist jeder Schaffende, ob Arbeiter der Stirn oder Arbeiter der Faust, gleichgeachtet. Bei der Lösung dieser Aufgabe hat die bürgerlich‑kapitalistische Welt versagt. Sie glaubte, mit einer sogenannten Sozialreforin auszukommen, die im wesentlichen auf dem Wege des Almosengebens die schlimmsten Auswüchse kapitalistischer Wirtschaftsordnung zu heilen suchte. Auch die Lehren des Mitleids und der Barmherzigkeit konnten die sozialen Schäden nicht beheben, die durch die jüdisch‑materialistische Lebens‑ und Wirtschaftsauffassung entstanden waren. Den Ideen von der Nächstenliebe und Barmherzigkeit setzt der Nationalsozialismus die Pflicht entgegen, mit jedem Opfer für die Gemeinschaft einzutreten.
Eine wirkliche Lösung war nur möglich durch eine echte revolutionäre Umgestaltung der Volksordnung selbst. Denn der Arbeiter braucht nicht Mitleid, sondern Recht und Gerechtigkeit. Beides hat er im nationalsozialistischen Staat gefunden. Und dieser ungeheure Erfolg hat besonders die plutokratischen Länder so zum Aufhorchen gebracht, daß sie den Zusammenbruch ihrer Organisationen zur Ausbeutung der Welt befürchten mußten, wenn dieses Beispiel auch bei ihnen selbst Schule machen würde. Daher ihr Haß gegen das nationalsozialistische Deutschland, der uns nur ein Beweis mehr ist, wie sehr wir auf dem richtigen Wege sind. Dieser vom Judentum besonders geschürte Haß war es dann auch, der zur Entfesselung des gegenwärtigen Krieges führte. Darum geht dieser Krieg uni den deutschen Sozialismus und um die Freiheit, die eigene Volksordnung unserem Wesen gemäß zu gestalten.
Es sei aber hier herausgestellt: Sozialismus bedeutet für uns nicht nur Lösung der Arbeiterfrage, sondern die Zusammenordnung aller deutschen Volksgenossen zu einer echten Lebensgemeinschaft, bedeutet Erhaltung und Weiterentwicklung des Volkstums auf Grund der arteigenen Entwicklungsgesetze.
29. Was hat der Nationalsozialismus dem deutschen Volk gebracht?
Der Nationalsozialismus hat Deutschland die Wiedergeburt nach dem Niedergang im Jahre 1918 gebracht, Er hat das deutsche Leben unserem Blute gemäß neu geordnet. Adolf Hitler führte Deutschland aus der Schmach von Versailles heraus und schuf "das Reich". In ihm vereinigte er alle Volksstämme deutschen Blutes,
Die deutsche Volksgemeinschaft wird geschaffen, Oberster Grundsatz ist, "Gemeinnutz geht vor Eigennutz." Die äußere Voraussetzung für die Volksgemeinschaft wird geschaffen durch Auflösung aller Interessenverbände, Verbot und Selbstauflösung der Parteien und politischen Verbände, Gleichschaltung der Vereine.
Der Führer:
"Pflichterfüllung. Das heißt, nicht sich selbst genügen, sondern der Allgemeinheit dienen. Die grundsätzliche Gesinnung, aus der ein solches Handeln erwächst, nennen wir ‑ zum Unterschied vom Egoismus, vom Eigennutz ‑ Idealismus, Wir verstehen darunter nur die Aufopferungsfähigkeit des einzelnen für die Gesamtheit, für seine Mitmenschen." (Mein Kampf)
Die Rassenkunde wird zur Grundlage gemacht für den Aufbau von Volk und Staat aus der Erkenntnis, daß alle Werte und alle kulturellen und geschichtlichen Leistungen an rassische Voraussetzungen, an das Erbgut, gebunden sind. Der Lehre von der Gleichheit alter Menschen wurde die Rassenlehre entgegengesetzt.
Die Rassenfrage wurde zu einer Lebensfrage für das deutsche Volk, Daherist die Hauptorderung des Nationalsozialismus,
das rassische Erbgut des deutschen Volkes nicht nur zu erhalten, sondern aufzuwerten.
Das geweckte Rassenbewußtsein muß zum Rassenstolz werden!
Maßnahmen der nationalsozialistischen Führung. Gesetz zum Schutz der Erbgesundheit des deutschen Volkes, Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses, Gesetz zur Reinerhaltung des Blutes, Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre, Weckung des Willens zur Familie und zum Kinde, Kampf gegen den Geburtenrückgang (Ehestandsdarlehen, Familienlastenausgleich), Hilfswerk Mutter und Kind, Siedlungstätigkeit, Heimstättenamt, Förderung der Volksgesundheit durch Maßnahmen der Gesundheitsführung,
Der Führer:
"Unser nationalsozialistisches Programm setzt an Stelle des liberalistischen Begriffes des Individuums und des marxistischen Begriffes der Menschheit das blutbedingte und mit dem Boden verbundene Volk. Ein sehr einfacher und lapidarer Satz, allein von gewaltigen Auswirkungen. Zum erstenmal vielleicht, seit es eine Menschheitsgeschichte gibt, ist in diesem Lande die Erkenntnis dahin gelenkt worden, daß von allen Aufgaben, die uns gestellt sind, die ehrbarste und damit für den Menschen heiligste die Erhaltung der von Gott gegebenen blutsgebundenen Art ist."
Das Bauerntum wird als Lebensquell des deutschen Volkes besonders gefördert. Das Reichserbhofgesetz bindet den Bauern wieder an seine Scholle. Die Bindung von Blut und Boden sichert das Leben des deutschen Volkes. Sicherung des Bodenertrages durch Markt‑ und Preisordnung, Sicherung der Volksernährung (Erzeugungsschlacht).
Der Führer:
"Das Dritte Reich wird ein Bauernreich sein, oder es wird vergehen wie die Reiche der Hohenstaufen und Hohenzollern."
Der Arbeiter: Aus der liberalistisch‑marxistischen Auffassung vom Fluch der Arbeit wird das deutsche "Arbeitsethos", der Adel der Arbeit. Die Ehre des Arbeiters wird wieder hergestellt, Der Handarbeiter genießt das gleiche Ansehen wie der Kopfarbeiter. Der 1. Mai wird als Jag der nationalen Arbeit" zum Nationalfeiertag erklärt.
6 1/2 Millionen Schaffende erhalten Arbeit und Brot.
Der Führer:
"Ich werde keinen größeren Stolz in meinem Leben besitzen als den, am Ende meiner Tage sagen zu können, ich habe dem Deutschen Reich den Arbeiter erkämpft."
Auf diese Weise entsteht der sittliche Anspruch eines jeden Volksgenossen auf "Recht auf Arbeit", Neben der Verwirklichung des Rechts auf Arbeit hat die Sozialpolitik des nationalsozialistischen Staates Maßnahmen getroffen, die geeignet sind, die vollste Entfaltung der Persönlichkeit sicherzustellen."
Leistung und Charakter ermöglichen jedem Deutschen den Aufstieg.
Zu diesem Zweck wurde die Möglichkeit geschaffen, jedem Deutschen den Weg zum Aufstieg nach Fähigkeit, Leistung und Charakter zu ebnen: jeder kann ohne Rücksicht auf Schulbildung Offizier werden, jeder tüchtige Junge erhält heute kostenlos die höhere Schulbildung (Nationalpolitische Erziehungsanstalten, Adolf‑Hitler‑Schulen, Hauptschulen), das gleiche gilt für das Universitätsstudium und für die Laufbahn der politischen Führer (Langemarck‑Studium, Ordensburgen).
Das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit setzt an Stelle des Gegensatzes Arbeitgeber ‑Arbeitnehmer die Gemeinschaft von Führer und Gefolgschaft.
Die Deutsche Arbeitsfront umfaßt alle schaffenden Menschen, Arbeiter und Unternehmer, Angestellte und Gewerbetreibende, rund 18 Millionen Werktätige,
Sonstige soziale Maßnahmen, wie Raumplanung, Siedlung, Arbeitsschutz, Sozialversicherung, soziale Wohlfahrt, Schönheit der Arbeit, Feierabendund Urlaubsgestaltung, KdF, tragen dazu bei, das Leben des Schaffenden zu erhellen, zu verschönern und die Arbeitskraft zu erhöhen.
Die Wirtschaft wird im nationalsozialistischen Sinne umgebaut. Sie wird aus dem liberalistisch‑kapitalistischen Denken gelöst und in den Dienst des Volkes gestellt. In fünf Jahren stieg das Volkseinkommen von 45,2 Milliarden auf 68 Milliarden, die Steuereinnahme von 6,6 RM im Jahre 1932 auf 14 RM im Jahre 1937 pro Kopf der Bevölkerung.
Die Lebensmittelversorgung wird sichergestellt, Erzeugungs‑ und Verbrauchslenkung durch den Staat.
Der Vierjahresplan befreite Deutschland auch in der Rohstoffbeschaffung weitgehendst von der Einfuhr aus dem Ausland, Die Volkswirtschaft wird von der Weltwirtschaft unabhängig. Die Innenmarktordnung führt zur Außenhandelsfreiheit,
Der Autoritätsgedanke, das Führungs‑ und Gefolgschaftsprinzip bestimmen das deutsche Leben.
Neubau des Staates: Führerstaat. Persönliche Verantwortung in allen Stellen. Ehre, Treue, Charakter, Leistung und Gehorsam wurden wieder zu den Grundpfeilern des deutschen Lebens erhoben.
Der Führer:
"Wir werden ... nie vergessen, daß die Gesamtsumme aller Tugenden und aller Kräfte nur dann wirksam werden kann, wenn sie einem Willen und einem Befehl untertan ist."
"Die disziplinierte Führung ... sie bändigt den wilden Willen des einzelnen, um einen unbändigen Willen aller zu erzielen." (Reichsparteitag 1935)
Einheit von Partei und Staat. Die NSDAP, wird zur Trägerin des deutschen Staatsgedankens (Gesetz zur Sicherung von Partei und Staat). Die Partei ist die Keimzelle der nationalsozialistischen Weltanschauung und das Sammelbecken der Führer für Partei und Staat.
Schaffung des Einheitsstaates, Die Hoheitsrechte der Länder gehen auf das Reich über. Die Reichsbürgerschaft tritt an die Stelle der bisherigen Staatsangehörigkeit.
Nicht irgend ein Teilstaat ist Pfeiler des Reiches, "sondern die einzigen Pfeiler sind das deutsche Volk und die nationalsozialistische Bewegung"(Der Führer, Proklamation zur Eröffnung des Parteikongresses 1933)
Die Kultur wird wieder germanisch‑deutsch. Alles Wesensfremde wird aus dem Kulturleben ausgeschieden und die Grundlage für eine hohe Kulturentwicklung geschaffen. Zusammenfassung aller Kunstschaffenden in der Reichskulturkammer.
Der Führer:
"Wir können uns keinen Wiederaufstieg des deutschen Volkes denken, wenn nicht wiederersteht auch die deutsche Kultur und vor allem die deutsche Kunst." (Am 16. Oktober 1933 in München)
Der Führer stellt die außenpolitische Freiheit mit dem Austritt aus dem Völkerbund und die Ehre des deutschen Volkes wieder her.
Am 14. Oktober 1933 vollzog Adolf Hitler angesichts des drohenden Auslandes den Austritt aus dem Völkerbund! Nur wenige Volksgenossen hatten einen Begriff von der Gefährlichkeit der Situation, Des Führers Mut und Entschlossenheit gaben ihm den Sieg in schwerer Stunde.
Im März 1935 erhält das deutsche Volk mit der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht seine Wehrhoheit wieder,
Im Januar 1935 entscheidet sich das Schicksal des Saargebiets.
Im März 1936 erfolgte angesichts der im Haß brodelnden Umwelt der Einmarsch in das Rheinland. Das Ausland wagt keine Gegenaktion.
Am vierten Jahrestag der Machtübernahme wird die Unterschrift unter die Versailler Schuldparagraphen zurückgezogen.
Jeder erinnert sich noch der drohenden Entwicklung in Spanien, Der Führer greift ein und bewahrt Deutschland und Europa vor einer gefährlichen Rückenbedrohung durch den jüdisch‑marxistischen Bolschewismus. Im November 1936 wurde die nationalspanische Regierung durch Deutschland anerkannt.
Am Nachmittag des 12, März 1938 betritt der Führer seine Heimat.
Am 13, März 1938 wird das Anschlußgesetz verkündet, gösterreich ist ein Land des deutschen Reiches." Des Führers Größe und seine Treue zur Heimat lassen Millionen von deutschen Menschen heimkehren.
Im Oktober 1938 kann das sudetendeutsche Gebiet durch deutsche Truppen besetzt werden, nachdem gefährliche außenpolitische Spannungen beseitigt worden waren.
Der Sudetengau kehrt heim.
Am 14. März 1939 erklärt die Slowakei ihre Unabhängigkeit und legt ihr Schicksal in die Hand des Führers.
Am 16. März ist Böhmen und Mähren von deutschen Truppen besetzt, und mit dem Zerfall der Tschechoslowakei eine der größten Gefahren für Deutschland beseitigt.
Am 21. März 1939 gibt Litauen das Memelland an Deutschland zurück.
In sechsjähriger zäher, zielbewußter und entschlossener Arbeit hat der Führer Großdeutschland errichtet! Ein unvergängliches Verdienst des Führersl Das Versailler System war auf der ganzen Linie zusammengebrochen.
Der einmaligen staatsmännischen Begabung Adolf Hitlers, seinem eisernen Willen und seiner zielstrebigen Entschlossenheit war es zu danken, daß Jas Reich" in einem unfaßbar kurzen Zeitraum angesichts einer Welt von Feinden geschaffen werden konnte, ohne daß das Schwert ergriffen zu werden brauchte, und daß es jene Festigkeit erhielt, die erforderlich war, um allen kommenden Auseinandersetzungen mit der übrigen Welt begegnen zu können. Damit war die mythische Sehnsucht des deutschen Volkes nach dem Reich Wirklichkeit geworden.
30. Entspricht die häutig anzutreffende Behauptung von der Gottlosigkeit der Nationalsozialisten der Wirklichkeit?
Die Behauptung von der Gottlosigkeit kann nur aus Kreisen kommen, die nicht in die tiefen Erkenntnisse des Nationalsozialismus eingedrungen sind.
Denen, die in engherziger und allein vom Dogma beherrschter Frömmigkeit fürchten, wir könnten den Krieg verlieren, weil wir angeblich gottlos sind, sei gesagt: Der Nationalsozialismus wurzelt in ehrfürchtiger Gotterkenntnis.
Sehen wir auf den Führer:
Immer wußte der Führer sich bei seinem Handeln eins mit dem Willen des Allmächtigen, was immer wieder in seinen großen Reden zum Ausdruck kommt.
Wir germanisch‑deutschen Menschen sind von Bluts wegen tief religiös und fromm. Wir glauben an Gott als die Schöpferkraft um uns und in uns, Dieser Glaube bestimmt unser gesamtes politisches und geistiges Tun, unser sittliches Handeln überhaupt.
Der Nationalsozialismus anerkennt den göttlichen Ursprung und Sinn des Lebens. Seine Weltanschauung erstrebt die völlige überwindung des Materialismus im deutschen Volk und eine Erneuerung, die zur Wiederbesinnung auf das Ewige im Menschen und auf die göttlichen Kräfte führt, wie sie in den Werten von Rasse und Volk offenbar werden.
Ehe, Familie und Sippe stellen für den Nationalsozialisten keinen nur sozialen Zweck dar, Sie bedeuten ihm einen göttlichen Auftrag zur Erhaltung und Steigerung des Lebens.
Deshalb sieht der Nationalsozialmus im seelen‑ und gottlosen Bolschewismus, in der technischen Vermassung aller Werte durch den Amerikanismus eine tödliche Gefahr, die nur aus den Glaubenskräften der deutschen Seele Überwunden werden kann. Die Verpflichtung gegenüber dem eigenen Blut, den Ahnen und Enkeln, dem ganzen Volk, bedeutet für uns Gehorsam vor den göttlichen Gesetzen, die niemand ungestraft übertreten darf.
Unser Glaube an den Sieg des Guten in der Welt (im Sinne von edel und stark) setzt den Glauben an Gott und die letzte Verantwortung vor den göttlichen Gesetzen voraus,
Wir sehen im Ideal, das der Führer als die stärkste Weltmacht bezeichnet, den göttlichen Impuls. Unser Rassengedanke ist nur "Ausdruck einer Weltanschauung", die in der Höherentwicklung des Menschen ein göttliches Gebot erkennt. Auch unser Sozialismus ist nur eine Folgerung unseres kämpferischen Vertrauens in die göttliche Weltordnung.
Das Volk ist uns ein Glied der göttlichen Schöpfungsordnung. Der einzelne im Volk steht somit unter dem Gesetz Gottes. Dieses Gesetz bindet ihn an die Pflicht, sein Leben im Sinne der artrechten Lebensordnung einzusetzen, Darum ist für uns Nationalsozialisten ein Verstoß gegen die Belange unseres Volkes und Reiches, gegen Ehre, Treue und Gehorsam das sichtbarste Zeichen einer Gottvergessenheit.
Wer Gott dienen will, muß beim Vaterland anfangen.
31. Wie erhalten wie die nationalsozialistische Weltanschauung als verpflichtendes Gestez auch für die nach uns kommenden Generationen lebendig und wirkungskräftig?
Durch die Schaffung einer volksverbundenen Führungsschicht, deren Angehörige sich bewußt als Träger der Idee empfinden und bereit sind, sie jederzeit in ihrer persönlichen Lebensführung zu verwirklichen und sich als "politische Soldaten" für sie einzusetzen.
Jeder Führerstaat entwickelt, um seinem Dasein Dauer zu verleihen, eine politisch‑tragende Schicht, eine "Führerschicht", die unter dem Führer Mitträger der politischen Gestaltung ist und ihm als absolut zuverlässiges Mittel seiner Führung zur Verfügung steht, Sie muß deshalb über die Fähigkeit und den unumstößlichen Willen verfügen, sich bewußt als Träger der Weltanschauung zu fühlen, die für Führung und Gefolgschaft das verpflichtende innere Gesetz sein soll. Denn Jede Weltanschauung ist nur so stark wie der Wille ihrer Träger, sie zu verteidigen." (Rosenberg.) Dieser Wille wird um so stärker sein, je mehr eine Weltanschauung den naturgegebenen Anlagen der von ihr erfaßten Menschen entspricht und je vollkommener diese Anlagen durch Erziehung und Selbsterziehung entfaltet werden.
Beide Voraussetzungen erfordern die Auslese der Besten.
Die blutsmäßig Besten, welche die kennzeichnenden Wesenseigentümlichkeiten ihres Volkes am reinsten in sich verkörpern, müssen ausgelesen und einer straffen Erziehung und Ausrichtung unterworfen werden, damit die in ihnen schlummernden Anlagen auch wirklich zur höchsten Entfaltung kommen können, Je sicherer die Auslese arbeitet, um so leichter wird es dieser Erziehung gelingen, zum Ziele zu kommen. Da die nationalsozialistische Weltanschauung das Volk als den obersten Wert anerkennt, kann die Grundsubstanz für die Auslese nur das ganze Volk sein, und da nur sie dem deutschen Wesen entspricht, werden die Besten des deutschen Volkes von ihr angezogen und zu einem bestimmten Typus geformt.
Die nationalsozialistische Weltanschauung hat ihre typenbildende Kraft bereits erwiesen, Sie formte als Typus der Führerschicht den "politischen Soldaten", Politik heißt für uns Dienst am Volk. Politischer Soldat ist also derjenige, der sich diesem Dienst am Volk besonders verpflichtet fühlt und das in Haltung, persönlicher Lebensführung und steter Einsatzbereitschaft zum Ausdruck bringt, Wer diesen Typus am reinsten verkörpert, wird am ehesten als Angehöriger der Führungsschicht anerkannt, Durch sein Beispiel wird die nationalsozialistische Weltanschauung als verpflichtendes inneres Gesetz auch in den Herzen der jungen Generation lebendig und so in alle Zukunft getragen.
Darin liegt die große Verantwortung aller Führenden und darum muß diese klare Grundhaltung von jedem einzelnen Angehörigen der Führungsschicht verlangt werden, gleichgültig, welche besonderen Aufgaben ihm darüber hinaus zufallen, mag er seinen Einsatz nun als Parteiführer, Offizier, Beamter, Erzieher, Künstler, Wissenschaftler, Techniker, Bauern‑ oder Wirtschaftsführer finden.
Und hier steht der Offizier an erster Stellel Nicht nur, weil er in vorbildlicher Haltung seiner Mannschaft im Kampfe voranstrebt und mit dem Einsatz seines Lebens das höchste sozialistische Opfer bringt, sondern auch weil er der Erzieher des deutschen Mannes ist! Hunderte, ja Tausende wertvollster deutscher Menschen gehen jahrelang durch die Hand des Offiziers.
Was an Erziehung in der Familie begonnen und in der Schule und den Parteigliederungen fortgesetzt wurde, findet in der Armee durch den Offizier seine Krönung, Das Mittel aller Erziehung aber kann immer nur die arteigene Weltanschauung, also der Nationalsozialismus sein.
Der Nationalsozialismus ist die größte Erziehungsmacht aller deutschen Geschichtsepochen, weil er den ganzen Menschen in allen seinen Fähigkeiten und Werten erfaßt und ihn in die richtige Beziehung zu seinem Volk bringt.
Gerade in dieser weltanschaulichen Erziehung liegt neben den Kampfaufgaben die große Aufgabe des Offiziers. Er hat die heilige Pflicht, sich an der Heranbildung des neuen Menschentyps zu beteiligen, den der Nationalsozialismus anstrebt, Er muß es sein, der seinen Soldaten die Erkenntnisse vom Wesen unseres Volkes und seinen Lebensgesetzen, also unsere Weltanschauung, tief in ihren Herzen verankert. Gerade der Offizier wird die besten Voraussetzungen für diese Erziehung vorfinden, Denn beim Soldaten sind, namentlich unter dem Eindruck der Kampferlebnisse und der Kriegsgeschehnisse, die Fragen nach den Problemen des Lebens besonders akut. Außerdem besteht ein starkes Anlehnungsbedürfnis an seinen Führer, den Offizier.
Aus der Gemeinschaftsethik unserer Weltanschauung, aus der sozialistischen Idee der Pflicht, des Dienstes und des selbstlosen Opfers für die blutsverbundene Volksgemeinschaft und aus unseren Erkenntnissen vom Blut ergibt sich die Erziehung zu soldatischer Zucht, zu freiwilligem Gehorsam, Manneszucht, Mut und Tapferkeit, Willensstärke und Entschlußkraft, OpferwiIIigkeit, Verantwortungsfreude, Kameradschaftsgeist, Verschwiegenheit und zu RassestoIz, Ehre und Treue, zu den Charakterwerten, wie sie zu germanisch‑deutschem Wesen gehören.
Es ist selbstverständlich, daß die weltanschauliche Ausrichtung des Soldaten ihre Ergänzung durch richtige Geschichtsbetrachtung und ‑deutung erhalten muß. Ein Volk, das seine Geschichte nicht kennt, sinkt zur Bedeutungslosigkeit herab!
Darum muß der deutsche Offizier der beste Kenner und Deuter unserer Geschichte und ihrer tragenden und bewegenden Kräfte sein.
Das Resultat dieser Erziehung muß der aus Erkenntnis und überzeugung mit dem heiligen Glauben an die Kraft unserer Weltanschauung versehene fanatisierte nationalsozialistische Soldat sein, der in Treue und bedingungsloser Entschlossenheit hinter dem Willen unseres Führers Adolf Hitler steht, gleichviel, welchen Lauf die Ereignisse nehmen.
Erst aus diesem tiefen Glauben erwächst die letzte und höchste Leistungssteigerung im Einsatz für Volk und Vaterland! Der Offizier muß also den aktivsten weltanschaulichen Kämpfer erziehen und muß deshalb erst einmal selbst dazu erzogen sein.
In der Erkenntnis dieser Selbsterziehungsaufgabe des Offizierskorps und in seiner Haltung, als dem Ergebnis dieser Selbsterziehung, muß sein "Korpsgeist" zum Ausdruck kommen. Korpsgeist im Sinne unserer heutigen Auffassung vom Wesen einer Führergemeinschaft zeigt sich
in der Gemeinsamkeit cler Zielsetzung, die im Einsatz und der Leistung für das Volk und steter Treue zum Führer zum Ausdruck kommt;
in der bedingungslosen Unterordnung unter den Willen des Führers;
in der einheitlichen weltanschaulichen Ausrichtung;
in dem Bekenntnis zu strengen Lebensgesetzen auf germanisch‑deutscher Grundlage;
in einem tief erfaßten Geschichtsbewußtsein,
in der Einbeziehung der Familie in diese Lebensauffassung und ‑führung, d. h. Weiterentwicklung des Ordensgedankens vom Männerbund zum Sippenverband.
Die Grundgesetze, Grundtu.denden und Höchstwerte müssen in der gesamten Führerschicht dieselben sein, nur dann ist die Gewähr gegeben, daß von jedem Parteiführer, Offizier, Beamten, Erzieher, Künstler usw, die gleichen Wirkungen in die Gesamtheit des Volkes ausstrahlen. Denn eine gleichmäßige weltanschauliche Ausrichtung des gesamten Volkes, welche die Voraussetzung dafür ist, daß es seinen Lebenskampf besteht, kann nur dadurch Wirklichkeit werden, daß die gesamte Führerschicht in ihrer Grundhaltung zum gleichen Typus gehört. Diese Haltung wird bestimmt von den Höchstwerten der nationalsozialistischen Weltanschauung. Hier muß der deutsche Offizier mit besonderem Vorbild vorangehen.
Mit heißem Herzen hat der Offizier für die Welt des Führers einzutreten. Das deutsche Offizierkorps muß zur stärksten weltanschaulichen Säule unseres Volkes werden!
Der Führer:
"Völkerschicksale vermag nur ein Sturm von heißer Leidenschaft zu wenden, Leidenschaft erwecken aber kann nur, wer sie selbst im Innern trägt!" (Mein Kampf)
32. Wie sehen wir auf Grund der nationalsozialistischen Weltanschauung unser Reich und seine Stellung in Europa?
Wir kämpfen für "das Reich" als völkische Einheit und als europäische Ordnungsmacht.
Die Reichsidee ist uns der Ausdruck für die geschichtliche Ordnung, die das deutsche Volk zur Einheit verbindet und es zur bestimmenden Mitte der europäischen Völker macht. Solange es germanisch‑deutsche Menschen gab, war die Sehnsucht nach dem Reich, der Mythos des Reiches, immer vorhanden. Unsere Geschichte stellt das Ringen um die Gestaltung dieses Reiches dar. Der Reichsgedanke ist zutiefst im germanischen Wesen begründet. Die Idee vom Reich ist nicht erst eine Entdeckung unserer Tage, sondern begleitet unser ganzes geschichtliches Leben als die Vorstellung einer geordneten Welt, in welcher das Menschentum unserer Rasse führend ist durch seine künstlerische Schöpferkraft, durch seine Erfindungsgabe, durch seine Befähigung, ein organisches, geschlossenes Gefüge zu Schaffen, das wir, um es zu begreifen, allerdings mit anderen Maßstäben messen müssen als mit dem nationalstaatlichen Denken der letzten Jahrhunderte. Die Erinnerungen stolzer deutscher Kaisergeschichte sind uns wieder nahe, darüber hinaus alle Reiche, die nordischer Führerschaft ihre Entstehung verdanken Das Reich des C ' heruskers Arnim, der Burgunder, der Wandalen, Theoderichs und Karls des Großen, der das germanische Abendland begründete, der Waräger von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer, der Wikinger und der Normannen. Die Geschichte dieser germanischen Völker ist unsere eigene Geschichte. Wir können erleben, daß führende Männer des germanischen Volkstums, das jahrhundertelang außerhalb des Reiches einen schweren und einsamen Kampf gegen die Überfremdung geführt hat, auftreten und vom Reich sprechen als einer Idee, die sie durch diesen Kampf hindurch getragen und bewahrt haben. Das ist ein Beweis für die fortwirkende Kraft einmaliger geschichtlicher Gestaltung und ein Beleg dafür, daß die Idee des Reiches auch außerhalb des Staates der Deutschen lebendig geblieben ist, Die Idee des Reiches ist die stärkste Erinnerung dieses Kontinents und zugleich die stärkste reale Kraft für eine dauernde geschichtliche Ordnung.
Wir sind uns heute klar darüber, daß die germanischen Staatsschöpfungen der Vergangenheit nur deshalb von vorübergehender Dauer waren, weil sie die Kraft der Rasse aus dem Gefühl eines unerschöpflichen Reichtums heraus immer wieder im fremden Volkstum verströmen ließen.
Das mittelalterliche Kaiserreich verging im Kampf gegen den römischen Universalismus und den Partikularismus der Fürsten. Die Reichsidee aber blieb immer, Auf dem Wege über die Staatsidee, die vollendete Form in dem Staat des großen Königs fand, erlebt die Reichsidee im nationalsozialistischen Reich ihre eigentliche germanische Gestaltung.
Durch seine Lage in der Mitte des Kontinents ist dem deutschen Volk die Selbstbehauptung und staatliche Gestaltung immer besonders schwer gemacht worden. Dem Druck von allen Seiten konnte es nur dann begegnen, wenn es einem überragenden Führer gelang, alle deutschen Lebenskräfte auf dieses eine Ziel auszurichten und sie gegen partikularistische Sonderbestrebungen, gegen fremde Ideewelten und feindliche imperialistische Expansionsgelüste zu sammeln.
Die Außenpolitik des Reiches war nicht bestimmt von imperialistischen Bestrebungen, sondern von der Erkämpfung des notwendigen Lebensraumes.
Der Führer hat in seinem Buch "Mein Kampf" gesagt, der oberste Gesichtspunkt aller Außenpolitik müsse es sein, den Boden in Einklang zu bringen mit der Volkszahl. Die Erreichung dieses Zielesisteine lebensgesetzliche Notwendigkeit, denn das Leben eines Volkes ist nur dann gesichert, wenn es über einen Lebensraum verfügt, der eine freie Entfaltung seiner ihm innewohnenden Fähigkeiten, also ein Leben in Freiheit nach eigener Art ermöglicht. Wenn diese organische Entfaltung durch Kräfte von außen her behindert oder eingeschränkt, wenn sie gar durch Anwendung von Gewalt unmöglich gemacht werden soll, dann muß auch das letzte eingesetzt werden, dann gilt es anzutreten zum Kampf um den notwendigen Lebensraum, oder das Schicksal des Volkes ist besiegelt. Ein solcher Kampf hat nichts zu tun mit einem willkürlichen imperialistischen Machtstreben und ist ‑eben wegen seiner lebensgesetzlichen Notwendigkeit ‑ auch vor den Müttern des Volkes zu verantworten. Es ist ein Kampf für eine gerechte Sache.
Die Erfüllung dieser völkischen Aufgabe ist dem deutschen Menschen aber nicht nur um seiner selbst willen auferlegt, denn sie war von jeher verbunden mit einer übervölkischen.‑ führende und ordnende Macht zu sein für die europäischen Völker überhaupt. Sie fand Ausdruck in der Idee und Gestalt des Reiches.
"Das Leben auf Erden drängt zu großräumiger Einung. Dies aber ist seit Anbeginn deutsche Reichskunst gewesen, Völker zu einigen, ohne sie zu vernichten, Völkerschaften so zu sammeln und zu führen, daß ihre Eigenkraft nicht untergeht, sondern sich im Dienst am Ganzen erhebt. Dieses Ganze ist Europa. Das Reich versammelt die Völker des Erdteils, der Einiger Deutschlands wird zum Einiger Europas.
Solange das Pariser Parlament gegen die Führerstaaten eiferte und das bolschewistische Rußland Attentate auf die euTopäischen Staaten anstiftete, blieb das einige Europa eine Utopie. Der feldgraue Deutsche hat eine neue europäische Wirklichkeit geschaffen.
Wenn Europa als Ganzes bestehen soll, so bedarf es der Führung. Ein G,anzeuropa ohne Führung wäre ein regungsloser Klumpen, ein führungsloses Gesamteuropa würde bei der ersten Belastungsprobe auseinanderfallen.
Deutsche Führung aber ist etwas anderes als englischer, französischer oder russischer Imperialismus. Die europäische Neuordnung soll nach dem Baugesetz des alten völkischübervölkischen Reiches erfolgen, nach dem Grundsatz: leben und leben lassen, Deutschlands übervölkische Doppelaufgabe, einst vom altdeutschen Reich ausgeübt, später von Preußen und östererich getrennt wahrgenommen, wird vom Großdeut schen Reich neu erfüllt werden, aus dem Erfahrungsreichtum, aus der führerschaftlichen Erbweisheit eines Jahrtausends, Dieses Reich setzt dem verantwortungslosen, völkerknechtenden Imperialismus das Sinnbild der Völkervereinung, der Völkergenossenschaft entgegen. Nicht Unterdrückung, Entrechtung, Ausbeutung, Lahmlegung, sondern Gemeinschaft, Selbstverwaltung, Selbstregierung, Zusammenordnung und Zusammenarbeit, wechselseitige Steigerung der Kräfte." (Kleo Pleyer)
Europas Schicksal wird wie in der Vergangenheit so auch in der Zukunft durch das Schicksal des Reiches bestimmt. Europa war eine Einheit, das Zentrum der menschlichen Kultur, solange das Reich groß und mächtig war, Zur Zeit des Höhepunktes seiner Macht betrachteten sich die Könige von England und Frankreich als die Lehensträger des deutschen Kaisers, Europa war aber friedlos und dem Angriff raumfremder Mächte preisgegeben, als das Reich zerfiel, Wir müssen uns daran erinnern, daß sowohl der Name als auch die eeschichtliche Wirklichkeit, die wir mit dem Wort Europa umfassen, eine Schöpfung der nordischen Rasse sind. Das Reich ist daher auch für die Zukunft die Mitte und die Vormacht Europas.
Was erstehen wird, ist eine echte Gemeinschaftsordnung der Völker, innerhalb der jedes Volk nach Leistung und Einsatz für das Ganze und auf Grund der Besonderheit und Eigenart des einzelnen Volkes seinen Platz und seinen Rang einnimmt.
Die letzten Entscheidungen darüber fallen nicht an den Konferenztischen, sondern auf den Schlachtfeldern dieses Krieges.
33. Worin liegt die Bedeutung der besonderen Schwere dieses Kampfes?
Seit Jahrtausenden verteidigten nordische Menschen Europa gegen die Völkermassen, die aus dem Südosten, dem Süden und dem Osten gegen Europa heranbrandeten. Sie behaupteten sich nicht nur, sondern sie gaben dem Abendland das staatliche und kulturelle Gepräge.
Seit einem Jahrtausend spielte sich dieser Kampf im germanischen Kernraum ab. In heroischem Ringen schützte das deutsche Volk die nordische Heimat. Daß es trotz schwerster Kämpfe mit der Umwelt und trotz erbitterter Auseinandersetzungen mit fremden Ideenwelten nicht, wie viele andere Völker, unterging, beweist seine große Kraft, beweist aber auch, daß es zu Großem ausersehen ist.
Es ist bezeichnend für das Schicksal unseres Volkes und seine Sendung, daß es in einer Zeit, wo andere Nationen sich aus imperialistischer Zielsetzung ein Weltreich zusammeneroberten, um seine innere Gestaltung ringen mußte. Die vergangenen Jahrhunderte des Kämpfens und Ringens haben unser Volk hart und für die heutigen Erkenntnisse reif gemacht, haben unserem Volke das klare politische und weItanschauliche Bewußtsein vermittelt. Heute ist unser Volk mit Adolf Hitler in seine bedeutungsvollste Zeit eingetreten.
Einst strömte wertvolles germanisches Blut nach den britischen Inseln und Amerika, Es verlor sich, getragen von jüdischem Geist, in imperialistischem Weltherrschaftsstreben. Statt ordnend in der Welt zu wirken, ließ es sich von unschöpferischem Machtstreben leiten, Heute kehren sich die Energien dieses Blutes gegen seine Urheimat, gegen Europa. Ihre Träger begehen, vom Judentum verführt, eine einzige Sünde wider das Blut!
Die USA. entfernten sich immer mehr von europäischer Kultur, Sie haben es nicht zu eigener Kultur gebracht. Im Gegenteil, sie huldigten der jüdischen Unkultur und verbanden sich sogar mit dem Ungeist der russischasiatischen Steppe, Amerikanismus und Bolschewismus bedrohen die alte ehrwürdige europäische Kultur, Beide Mächtegruppen aber beanspruchen die Herrschaft über die Welt. In ihrem Lager steht das Judentum als treibende Kraft, Ihr Ziel ist Beherrschung und Unterwerfung der Völker der Erde, ist Zerstörung und Vernichtung natürlicher Ordnungen. Aber gerade dieses Ziel macht diese Vertreter des Weltbeherrschungsstrebens zu tödlichen Rivalen.
Dazwischen stehen die beiden Mächtegruppen der jungen Völker Europas und Ostasiens, die beide auf dem Boden alter Kulturen entstanden' Sie erstreben eine schöpferische Zusammenfassung schon gegliederter Kulturräume, wie Europa und Ostasien, zu höheren politischen Gemeinschaften zum Schutz gegen jüdisch‑amerikanisch‑bolschewistischen Ungeist, Dieser Krieg zeigt immer deutlicher, daß er nicht nur ein deutscher Krieg ist. Der gegenwärtige Kampf wird entscheiden, ob der Amerikanismus mit dem jüdischen Materialismus und Hochkapitalismus und der Geist der Steppe die Welt versklaven oder ob der germanische Geist, getragen vom nationalsozialistischen Deutschland, und der Geist der alten asiatischen Kultur zu einer schöpferischen Neugliederung der Welt führen werden.
In diesem titanenhaften Ringen muß es zu Höhen und Tiefen des Kampfes kommen, Was bedeutet es da, wenn unter Umständen sogar eine ganze Front zurückgenommen werden muß, weil die Lage dazu zwingt, günstieere Räume für die Abwehr aufzusuchen, nachdem wir die Fronten weit über unsere Grenzen hinaus in Feindesland aufrichteten? Am Ende wird der Sieg stehen, wenn wir standhaft bleiben. Das wissen wir, weil wir unserer Sendung bewußt sind.
Wir sind verwöhnt! Im Zeichen des Sieges Haltung zu bewahren, ist nicht schwer.
Jetzt, in Zeiten schwerer Not, wägt uns das Schicksal, ob wir Charakter und Größe genug für die überantwortung der uns zugedachten Aufgabe besitzen.
Eine Gemeinschaft kann niemals besser sein als ihre Glieder. Das beste Glied dieser Gemeinschaft muß der deutsche Soldat sein. Jeder muß beweisen, daß er mit seiner eigenen Person der großen Prüfung des Schicksals standhält.
In diesem schweren Kampf wurden die germanischen Tugenden der Ehre, Treue, der Einsatzbereitschaft und Tapferkeit, des freiwilligen Gehorsams zu einmaliger Höhe gebracht. Das sind die Werte, die uns den Sieg geben, aber auch die Werte, die unsere spätere Friedensarbeit bestimmen müssen.
Unsere große Zukunft, die wir erkämpfen wollen, rechtfertigt die großen Opfer, die gebracht werden müssen und ist eines opfervollen Einsatzes für eine lange Dauer würdig. Wir ‑erkämpfen das Fundament des ewigen germanisch‑deutschen Volkes und seines Reiches!
Eine Zurücksetzung unserer Ziele ist gleichbedeutend mit einem allmählichen Untergang und würde zu einem dritten Weltkrieg führen. Denn die Vernichtungsziele unserer Gegner sind immer dieselben. In diesem Kriege muß also einer vernichtet werden, und das werden nicht wir sein!
Ist nicht der Weg unseres Volkes von seinem tiefsten Punkt im Jahre 1918 mit seinem zähen Ringen um die Wiedergesundung und seinem einmaligen Aufstieg seit 1933 ein wunderbarer gewesen? Kann eine göttliche Vorsehung einem Volk den Weg noch deutlicher weisen?
Das deutsche Volk kämpft sich zu Großem durch. Wir Nationalsozialisten sehen das göttliche Walten um unser Volk! Wir glauben an die kommende große Zeit, wo unter der Führung des Reiches die Völker Europas zu einer schöpferischen Gemeinschaft zusammenwachsen.
34. Welches ist das Ziel des Nationalsozialismus nach der Beendigung des Freiheitskampfes?
Unser Ziel heißt: ein Leben in Ehre und Freiheit im Zeichen der nationalsozialistischen Weltanschauung, die Sicherung und Mehrung des Bestandes des deutschen Volkes, Erweiterung seiner Lebens‑ und Ernährungsbasis und darüber hinaus Sicherung der Entwicklung aller friedlichen und wertvollen Völker in Europa.
Wir werden den erkämpften Raum zum Nutzen des ganzen Volkes gestalten, Wir werden die sozialistische Idee verwirklichen und das deutsche Volk zu einer wahrhaft hohen Lebensform im Sinn unserer nationalsozialistischen Weltanschauung bringen.
Unsere Söhne werden als Neubauern auf freiem Boden leben und werden unserem Volk volle Nahrungsfreiheit geben. Ein neuer Adel aus Blut und Boden wird germanisch‑deutsche Wirklichkeit werden.
Unsere Werkstätten und Fabriken werden durch vielfältige Gütererzeugung das deutsche Leben bereichern. Der Wert der Persönlichkeit wird sich im vollsten Maße für jeden einzelnen in seinem Aufstieg auswirken zum Nutzen unseres Volkes, Gerechte Löhne werden allen Schaffenden die Möglichkeit geben, an dem Leben des Volkes feilzuhaben und in den Genuß der großen Geistes‑ und Kulturgüter unseres Volkes zu kommen.
Und wenn wir aus der Enge unseres bisherigen Raumes herausgetreten sind, dann erst wird die deutsche Kultur sich ihrer Bedeutung und Aufgabe entsprechend entfalten können. Dann wird unsere deutsche Frau und Mutter noch freudigeren Herzens bereit sein, Kindern das Leben zu geben und sie hineinzuführen in die strahlende Helle wirklich germanisch‑deutschen Lebens!
Es wird die Zeit kommen, wo unser Volk in wahrhaft germanischer Größe, unangefochten von wesens fremden Ideen, ein reines, edles und inhaltsreiches Leben in Ehre und Freiheit führen wird!
Und das ist's, wofür wir kämpfen! Das ist's, wofür unser großer Führer in Selbstlosigkeit und Treue jahrzehntelang gerungen und seinem Volk den Weg gewiesen hat!
In unserem Kampfe lodert Gott und Gott wird diesen edlen Kampf segnen!
35. Wie können wir dem Vernichtungswillen unserer Feinde begegnen und wie erringen wir den Sieg?
Jeder Deutsche muß sich darüber klar sein, daß
1. dieser Krieg ein weltanschaulicher Krieg ist;
2. daß dieser Krieg nicht durch Waffen allein entschieden wird, sondern von den bewußten und gläubigen Trägern der reineren und stärkeren Weltanschauung;
3. daß das ganze deutsche Volk, geeint im Glauben an unsere heilige Sache, an unseren Führer und die nationalsozialistische Weltanschauung, eine einzige Front bilden muß.
Glaube und Wille machen uns unüberwindlich.
Wir begegnen daher dem feindlichen Vernichtungswillen mit einem noch fanatischeren Behauptungswillen in dem unerschütterlichen Glauben an unseren Sieg!
Wir glauben an diesen Sieg, an unsere große, gerechte und heilige Sache.
Wir glauben an die große Kraft unseres im Nationalsozialismus geeinten Volkes und des Führers.
Wir glauben, daß uns der Nationalsozialismus zu einer hohen und schöpferischen, unserem germanischen Blute entsprechenden Daseinsform führen wird.
Wir glauben, daß das große germanisch‑deutsche Zeitalter kommen wird, das Zeitalter schönster Kulturschöpfungen und größter Leistungen im Zeichen des deutschen Sozialismus.
Wir glauben an Gott und eine göttliche Weltordnung, die letztlich alles Reine, Starke und Edle siegen läßt.
Wir glauben an die gottgewollte Sendung unseres Volkes als Kraftquelle wahren germanischen Lebens in Europa und an die Sendung des Reiches als erhaltende und ordnende Macht.
Das ist unser Glaube!
Rein, edel und stolz zu leben und sich selbstlos bis zum letzten für die Volksgemeinschaft einzusetzen,
Das ist unsere Ehre!
Dem Führer im Einsatz für die Volksgemeinschaft in Gehorsam und Pflichterfüllung bis zum letzten zu folgen,
Das ist unsere Treue!
Heute ist Treue alles !
Treue zu unserem Führer, Treue zu unserem Volk.
Wir wissen, daß auch der fanatischste Gegner zerbricht an einem noch fanatischeren Widerstand, Weder das Menschenmaterial noch die moralische Kraft des Gegners sind unerschöpflich.
Wir wissen, daß wir die große Frage des Schicksals nach dem Sieg mit dcr Standhaftigkeit zu unseren Gunsten beantworten.
Glaube, Treue und ein eiserner Wil der Heimat, geben unseren Waffen den Sieg!
Ein Volk, ein Reich,
ein Führer,
ein Glaube und ein Wille ‑
dann kann uns der Steg nicht genommen werden!
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