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Von Burgerforum Europa 10.2.98 | Schwarze Gewalt - Weiße Intelligenz?!




 

 

Man behauptet, dass Bürgermeister Stingl in Graz nur deshalb die Gemeinderatswahl verloren hat, weil er Graz mit Los Angeles oder Washington verwechselte. In all diesen US-Städten hat die "Umvolkung" und Mörderrate kriminelle Ausmasse erreicht die am besten nur mit Zahlen belegbar ist. Die Grazer jedoch, denen auch die antideutsche Wehrmachtsausstellung eines Verbrechers und ewig gestrigen Bolschewiken aus Hamburg (Hannes Heer) ein Dorn im Auge war, haben Stingl die passende Antwort erteilt. Der rote Apparatschnik und Freimaurer-Parteisoldat Stingl, der Graz in ein multi-kulti Drogendealerzentrum umfunktionieren wollte, scheiterte bekam den passenden Denkzettel. Graz soll also nach den Wünschen der Grazer Bürger kein Vorort von Drogendealern aus Liberia, Nigeria, Kongo oder Sambia werden.

Dabei hat die Ausländer-Kriminalität in Österreich noch lange nicht den status quo von Amerika oder Deutschland erreicht. Aber genug Idioten im Parlament arbeiten pausenlos daran, wie man auf rasche Art diesen Rückstand aufholen kann.

Den absoluten Vogel in Bezug auf grenzenlose Dummheit und Frechheit schoss jedoch die Volkshochschule Landstrasse in Wien ab, die in einer vom Steürzahler finanzierten Broschüre behauptet: Rassen existieren nur in unserem Kopf, es gibt ja gar keine Rassen und Unterschiede sind nur "optische Täuschungen". Wer diesen beamteten Idioten die Meinung sagen möchte, hier ist die Anschrift:

Doris Weissmüller, VHS Landstrasse, Hainburgerstr. 29, A-1030 Wien.

Dieser politisch korrekte Schwachsinn läuft sogar unter dem Begriff: JUGEND-BILDUNG. Da dieser Bericht schon einmal in einem anderen Zusammenhang veröffentlicht wurde, hat man die VHS email vhs.landstrasse@magnet.at nach zahlreichen Protestschreiben offenbar totlegen müssen. Man kann aber auch eine diesbezüglich freundliche Nachricht an die Arbeiterkammer Wien (AK-Wien) als Betreiber der VHS, senden (mailbox@akwien.or.at)

Wie auch immer, das Multi-Kulti Verbrechen geriet in Amerika im Jahre 1960 ausser Kontrolle. Die Mörderrate lag dort in den Jahren 1900 und 1960 zwischen 1,2 und 4,7 pro 100.000 Einwohner. Seit 1960 steigt die Rate rapide an und lag im Jahre 1993 schon bei 9,5. 1998 wird man mit 15 Mörderfälle pro 100.000 Einwohner rechnen müssen. 54% dieser Mordfälle werden von Farbigen begangen. 59% aller Überfälle werden von Farbigen begangen. 89% der Multi-Kulti Kriminalität (Mischehen), speziell Mörder, Vergewaltigungen, Gewalt usw. werden von Farbigen an Weissen begangen. 65% aller Verbrechen werden von Farbigen begangen. Sexuelle Übergriffe von Schwarzen Militär Chargen an weissen Soldatinnen und knackigen Ärschen von Jungmännern sind der tägliche Ablauf in der US-Armee.

Besonders schlimm scheinen die Städte Nashville, Philadelphia und Mobile zu sein. In Nashville, eine Stadt mit 500.000 Einwohnern registrierte 1997 schon 105 Mörderfälle. Der Grossteil (85%) davon im farbigen Bereich. Die Multi-Kulti Bereicherung lässt grüssen. Freuen wir uns also auf die kommenden Zeiten.

Besonders gering sind allerdings die Gewaltverbrechen in US-Staaten, wo der Weisse Bürger seine Pistole frei tragen darf (Vermont) oder bei einem Überfall auf seine Wohnung mit der Schrotflinte den Eindringling über den Jordan schickt. Nur total verblödete Politiker hierzulande und in Europa entwaffnen das Volk und leisten so dem organisiertem Verbrechen Vorschub. Hier muss man sich fragen, welche Eigenschaften treffen auf Klima und Innenminister Schlögel zu: Fortgeschrittener Schwachsinn, hochgradige Debilität oder blinde bzw. gekaufte Hörigkeit gegenüber den Oligarchen der Neuen Weltordnung.

Einige besonders gravierende Multi-Kulti Kriminalfälle wollen wir Ihnen hier präsentieren. Fälle die man in den europäischen Medien tunlichst verschweigt.

Aus Media, Penna, Virginia wird berichtet, dass die weisse Studentin Aimee Willard (22), Tochter eines Polizisten, von einem Schwarzen mit dem Auto gerammt, gekidnappt und getötet wurde. Der Körper wurde später in Nord-Philadelphia gefunden, nachdem sie von mehreren Schwarzen NACH ihrem Tode noch vergewaltigt wurde. Die schwarze Bestie, Arthur Bomar, wurde schon 1978 wegen Mordes und zahlreicher anderer Straftaten verurteilt und dennoch vorzeitig entlassen. Dieser "Liberalismus" ist Wahnsinn mit System.

Offenbar werden auch in USA die Mörder frei gelassen damit in den Gefängnissen Platz für "Rechte" wird. Auch Bill Clintonovich erstellte eine Liste von Publikationen und Persönlichkeiten die er als "rechtsextrem" bezeichnet hat. Jeder Kritiker eines kriminellen, verkommen und perversene Regierungssystems wird heute als "Rechtsextremist" bezeichnet und verfolgt.

In die gleiche Kerbe schlägt jetzt auch ein Justizminister Michalek, der Mörder frei nach Hause gehen lassen will, sofern die Kreatur nur die Begräbniskosten des Opfers bezahlt.... und die Tat als geringfügig anzusehen ist. Mord ist also schon ein geringfügiges Vergehen, die Kritik an der jüdischen Geld- und Zinsenknechtsschaft gilt hingegen als schweres Verbrechen. Im Gegenzug wurden auch vier Frauen von "Rechtsextremisten" vor Gericht gezerrt und verurteilt, die vor vier Jahren (!) Kaffee und Kuchen ihren rechts und rechtens denkenden Freunden servierten.
 
Auch der zweite Fall liegt ganz auf der Line und im Sinne Michaleks. In Birmingham (Alabama) wurde einem farbigen Drogendealer, der auf frischer Tat verhaftet und von der Polizei angeschossen wurde, ein Schmerzensgeld in der Höhe von US$ 205.000,- zugesprochen. Damit lässt es sich auch im Gefängnis schon gut leben.

Eine weisse Lehrerin in Florida wurde 1992 von einem rabiaten Schwarzen Kollegen attackiert und trug einen permanenten physischen Schaden davon (einen kaputten Arm). Nach einer Dienstzeit von 20 Jahren wurde sie ohne jede kompensatorische Zahlung auf die Strasse gesetzt.

Die Firma TEXACO wurde vom jüdischen Rechtsanwalt Dan Berger im Namen von 1342 schwarzen Arbeitern geklagt weil sie in der Firma keine beruflichen Austiegschancen bekamen. Offenbar zählt Qualifikation nicht mehr, nur die Hautfarbe. Jeder dieser Farbigen erhielt US$ 60.000,- und TEXACO war um 175.000 Millionen US$ ärmer. Für die jüdischen Anwälte war dieser Prozess das Geschäft ihres Lebens, sie erhielten fast 95 Millionen Dollars. Die Tatsache, dass man hier die "Schwarzen" vorschob, um selbst dick abzusahnen, ist eine typische Charakteristika des "ausewrwählten Volkes".

Der Schwarze Niles DeGrate (52) wurde von der Firma EATON Corp. (Los Angeles) nach nur zwei Jahren wegen schlechter Leistungen gefeürt. Niles der tatsächlich ein Diplom in Biochemie von einer schwarzen Schule hatte (das offenbar nichts taugte) nahm sich einen jüdischen Anwalt, der wegen "rassischer Benachteiligung" gegen die Firma auch gewann. Niles bekam tatsächlich 1,25 Millionen US$ zugesprochen. Mehr als die Hälfte davon kassierten seine "jüdischen" Freunde. Die Richterin war Florence Cooper - und schwarz.

Welchen Umfang die Umvolkung durch den freimaurerischen Wahnsinn Globalisierung bereits angenommen hat, zeigt das Beispiel des Malayanische Premier Mahathir Mohammed, der anlässlich einer Konferenz im Mai 1997 in Süd Afrika sagte: Nordeuropa kolonisiert und finanziert massiv Länder in Südeuropa, in Afrika und den Nahen Osten (Israel). Auch wir wollen ein Stück des Kuchens, ansonst wir zu Waffe der Migration greifen müssten. Millionen Asiaten stehen Gewehr bei Fuss um Europa zu uberschwemmen.

Kein Problem sagen wir, die Küste von Italien ist lange und hat Platz für viele Schiffe. Nach dem Docken der Schiffe werden dann Flugblätter augeteilt, auf denen jene Länder angeführt sind, wo es sich auch gut leben lässt - ohne zu arbeiten. Deutschland und Österreich stehen, dank einiger hirnloser Grünen, ganz oben auf der Liste.

Es liegt auf der Hand, dass viele Asiaten, Bimbos, Steinzeitmenschen (und sonstige Kreaturen von den Bäumen) in vielen Länder der westlichen Welt unerwunscht sind. Dank Bill Clinton hat man aus den Urwäldern Süd-Ost-Asiens auch die Steinzeit-Rasse der extrem primitiven HMONG nach Amerika geholt. Eine Rasse, die bis heute keine Schrift kennt und nach uralten Laotischen Bräuchen lebt. Um ihre Geister auch in Amerika milde zu stimmen, müssen immer wieder junge Hunde zu Tode rituell zu Tode geprügelt, und gegessen werden. Mit dem Trick der "religiösen Freiheit" geniessen alle Rassen die Narrenfreiheit.

Und auch in Deutschland und Österreich werden viele Tiere nicht geschlachtet, sondern nach jüdischen Ritualen "geschächtet" und ausgeblutet. Die Tiere erleiden stundenlange Qualen und brüllen herzerweichend. Hitler, als er an die Macht kam, liess diese Praktiken sofort verbieten. Ein Grund mehr für die Juden, den "Rechtsextemismus" mit allen Mitteln zu bekämpfen. Aber hier protestiert keine Umwelt-Organisation, kein Greenpeace, keine Grünen, kein Global 2000 und auch nicht der Idiotenverein "Vier Pfoten", die in Bukarest mit tausenden Strassenkindern, einen "streunenden Hundekongress" abhalten.

Besonders England leidet auch unter der farbigen Multi-Kulti Kriminalität, die in verschiedenen Teilen des Landes zu erschreckenden Statistiken geführt hat. Wie löst aber der Premier Tony Blair dieses Problem: Nicht mit einem Einwanderungsstop oder Abschiebung der Kriminellen sondern mit der bewährten Waffe der Gehirnwäsche für das Volk. Er entwaffnet einerseits die Bürger und verbietet auf Druck der UNO die freie Meinung. Rechtsgerichtete und Pro-Weisse Gruppen sollen per Gesetz verboten werden.

So einfach ist das alles. Da die Bekanntgabe farbiger Verbrechen schon "Rassismus" und verboten ist, gibt es diese Verbrechen auch nicht mehr. Mit ähnlichen Tricks arbeitet auch Innenminister Schlögel, der die Kriminalstatistik ständig fälscht und manipuliert.

Die hirnrissige Mitteilung der VHS Landstrasse bzw. des AKH von der Gleichheit aller Rassen, liegt voll im Trend internationaler Freimaurerei. Damit lässt sich aber die weit auseinander klaffende Relation bei Gewaltverbrechen zwischen Weissen und Färbigen nicht erklären. Es gibt genug andere Unterschiede die auch der linke Freimaurer-Minister Busek durch das schliessen des Rassesaales im Naturhistorischen Museum nicht aus der Welt schaffen kann.

Seltsamerweise war das Jahr 1960 auch bei der Frage der Rassen ein Wendpunkt in der internationalen Politik. Die Wahnsinnsidee des Zionisten, Hochgradfreimaurers, Rosenkreuzers und B'nai B'rith Logenbruders Graf Coudenhouve-Kalergi mit seinem kunterbunten farbigen Einheitsmenschen trieb nicht nur in Amerika obskure Blüten.

IQ Tests seit dem Ersten Weltkrieg bewiesen, dass Neger grundsätzlich um 15-20 Punkte unter dem IQ der Weissen lagen und heute noch liegen. Dies unter gleichen Testbedingungen die auch bei Tests in der US-Armee bestätigt wurden. Ein weitere Tatsache ist, dass Anthropologen sehr deziert von mindesten 26 verschiedenen Rassen auf dieser Welt sprechen.

Hier einige der gravierensten Unterschiede:

Auch wenn Neger hunderte Jahre in Alaska wohnen und Weisse in Zentralafriks, sie alle behalten ihre Hautpigmentation. Ein weiterer grundsätzlicher Rassenunterschied ist das Haar. Die gekräuselten Haare der Neger sind voll und solid (kein Kanal), während das Haar der Weissen innen hohl ist. Neger besitzen weitaus längere Arme als Weisse (offenbar ein Erbe der Vorväter, der Affen). Das Fersenbein der Schwarzen ist länger und ähnelt im Aufbau dem der Affen. Dr. Dowd, ein führender Anthropologe registriert 25 Hauptunterschiede zwischen Weiss und Schwarz.

Der Gehirninhalt der verschiedenen Rassen ist zwar nicht unbedingt ein Zeichen der Intelligenz (gilt speziell für jene Kreaturen, Trutschn und Dumpfbacken die auf den Regierungsbänken sitzen und dumm schwätzen) aber hier sind die Duchschnittswerte:

Weiss: 1480 cm3
Orientalen: 1431 cm3
Neger: 1351 cm3
Ur-Australier 1300 cm3

Das Durchschnittsgewicht des Gehirns eines Weissen: 1,424 Gramm. Das eines Schwarzen: 1,331 Gramm. Sind die unterschiedlichen, rund 100 Gramm ausschlaggebend für den unterschiedlichen IQ?

In der 11. Ausgabe des Encyclopedia Brittanica wurden auch die Kopfformen der verschiedenen Rassen vermessen, registriert und schubladisiert. Man kann an der Tatsache nicht vorbeigehen, dass die Kopfform eines typischen Neger weitaus mehr Ähnlichkeit mit einem Orang Utan hat als mit einem Mitteleuropäer. Auch das Gehirn des Negers weist enorme Unterschiede auf die in dem Buch "The Biology of the Negro" von Dr. Lewis genau aufgeschlüsselt sind. Darunter auch die um Milliarden geringere Anzahl von Gehirnzellen bei den Schwarzen. Auch farblich und in der Konsistenz gibt es gewaltige Unterschiede.

Selbstverständlich gibt es immer wieder Ausnahmen und viele Schwarze die um Klassen intelligenter sind als der Durchschnitts-Weisse. Wie schon erwähnt, ein Blick ins Parlament und in die Gesichter der Dumpfbacken bestätigt auch die Ausnahme dieser Regel.

 

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